Freitag, März 30th, 2018

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Krebs? Doch so ein Kaffee soll doch gesund sein – oder?

Immer wieder tauchen Medienmeldungen auf, wie gesund Kaffee sei. Die WHO änderte ihre langjährige Aussasge, dass Kaffee doch nicht Krebs fördert und meint alle Getränke über 60 Grad warm seien krebsfördernd. Vergessen haben Sie, dass das bei der heissen Ernährung auch zutrifft.

Und nun kommt ein Richterspruch aus Kalifornien:

Starbucks soll Kaffeeprodukte mit Krebswarnung versehen

In Kalifornien bereitet ein Richterspruch der Kaffeehaus-Kette Starbucks Probleme: Die soll auf ihren Produkten vor Krebs warnen – weil sie nicht nachgewiesen hat, dass ihr Röstprozess unbedenklich ist.

Aha, es geht ums rösten der Kaffeebohnen. Wir wissen alle, dass Röst-, Brat- und Prozesse von Lebensmitteln, die wir täglich essen, krebsfördernd sind. So müsste der Richter in Kalifornien auch vor allen Fleischprodukten, die verbrannt, pardon angebraten werden, warnen. Doch anscheinend ist die Fleischindustrie stärker als die Kaffeeindustrie. Pommes & Co. gehört auch dazu, Pizzen usw…

Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/starbucks-in-kalifornien-soll-krebswarnung-auf-kaffee-produkte-drucken-a-1200627.html

Was bekommt der Krebspatient in einer Klinik, auch in den allerbesten Luxushäusern – täglich: Kaffee, wenn möglich heiss! Damit der Krebs gut ernährt wird.

Wird nun Starbucks oder die Kaffeeindustrie eine wissenschaftliche Arbeit bezahlen, die das Gegenteil behauptet? Könnte sie ja…, doch die Zeit dafür ist etwas knapp.

 

Bequeme Medizin: Das wollen alle. Fast alle!

Ein Interview im Internet:

Anne Sono: Meine erste Frage: Sie haben ja eine beachtliche akademische Karriere hingelegt, mit drei Studienfächern in verschiedenen Ländern und haben dennoch diesen akademischen Weg verlassen. Wie kam es dazu eigene Forschungen anzustellen?

Dr. Elfrieda Müller-Kainz: Ich war mit einem Schulmediziner verheiratet und hab grossen Einblick bekommen in deren Arbeit und hab immer mehr erkannt, dass sie eigentlich nur die Symptome bearbeiten und nicht die Ursache …

Anne Sono: … Ich stelle mir immer wieder die Frage, warum nicht mehr Menschen die sehr intelligent sind, die studiert haben, die eine akademische Karriere machen, nicht hinterfragen was im Moment gelehrt wird.

Dr. Elfrieda Müller-Kainz: Das hat schon seine Gründe. Erstens einmal ist es so allgemein verbreitet und was die Mehrzahl glaubt das muss ja stimmen und zum anderen

ist es natürlich bequem.

Aha bequem. Krankheit ist schon weniger bequem. Und doch meinen kranke, leidende Menschen, es wäre bequem mit 10, 20 oder 30 Pillen lösbar. Nur weils’s alle so machen. Aber alle leiden weiter, doch sie merken es nicht einmal mehr. Weils zum Alltag gehört, dass man ab einem gewissen jungen Alter bereits Pillen schlucken muss. Heute leiden Menschen 20 bis 30 Jahre – abgefüllt mit Pillen – bis sie endlich erlöst werden.

Die etwas Unbequemeren, müssen auch sterben, doch sie leben gesund ohne Pillen, bis (fast) zum letzten Tag. Sie geniessen weiterhin Lebensfreude und -Qualität. Müssen keine Angst vor Nebenwirkungen haben und sich mit Psychopharmaka das Hirn vergiften und benebeln.