Samstag, März 24th, 2018

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Stents setzen: Kornonarklempnerei, Herzklempnerei

Sind Kardiologen Klempner? Und was bringen Stents?

In meinen Augen ja. Ich erwähne das immer wieder in meiner Sprechstunde. Denn viele lassen sich Stents setzen und meinen, dass nun alles OK ist und sie können weiterhin ungesund essen und auf dem Sofa liegen. Schlucken zusätzlich Unmengen Medikamente, wie Blutdruck- und Cholesterinsenker sowie Bluterdünner. Mit dem Ergebnis, dass Betroffene neue Herzinfarkte oder Hirnschläge erleiden, resp. daran sterben.

Es gehört zum Alltag, dass Menschen ab 50, spätestens ab 60 oben genannte Medikamente nehmen. Immer mehr bereits ab 40jährig Baby-Aspi. (Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur). Hochgefährliche Medikamente, die nichts taugen!

Der Stent, eine geniale Erfindung. Ein kleines Röhrchens, das in ihr verengtes Herzkranzgefäss geschoben wird und dort verbleibt. Die Stelle offen hält. Der Gefahrenherd an dieser Stelle ist tatsächlich und wirkungsvoll beseitigt. Aber nur an dieser Stelle!

Koronarklempnerei, Herzklemperei also,

nennt Professor Füessl den Herzkatheter mit Ballondilatation. Professor H. S. Füessl, München, ist der geschäftsführende Schriftleiter einer medizinischen Wochenschrift. Ein gut infomierter Arzt. Quelle Dr. Strunz, das Geheimnis der Gesundheit.

Es ist erstaunlich, Kardiologen (Klempner), die Stents und Bypässe rund um die Uhr in Luxuskliniken setzen, werden gefeiert, dafür, dass Sie mit Ihrer Arbeit gutes Geld verdienen. Kein Thema ist Ernährung und Bewegung. Der Patient hört vielleicht nur: «Essen Sie nicht zu viel Fett und nehmen Sie etwas ab». Punkt. Mehr hört der Patient nicht. Und so sind neue Operationen oder der frühzeitige Tod der Alltag bei koronarer Herzkrankheit.