Freitag, März 23rd, 2018

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Milliarden mit psychischen Leiden. Was kostet das?

1996 beliefen sich die jährlichen Ausgaben für psychiatrische Erkrankungen in den USA auf 79 Milliarden Dollar. Zwei Jahrzehnte später hat sich diese Zahl fast auf 201 Milliarden Dollar verdreifacht. 

Während einige dies als Beweis für Fortschritte und ein Zeichen dafür ansehen, dass mehr Menschen die benötigte psychische Versorgung erhalten, erkennen andere, dass es in diesem Land eine Epidemie von Fehldiagnosen und Überverschreibungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens gibt, einschliesslich der Psychiatrie. (Natürlich auch bei uns in der Schweiz.)

Um es klar zu sagen: Psychopharmaka ist ein grosses Geschäft für Big Pharma. Die gleiche Branche verschreibt ebenfalls Killeropioide an immer mehr Patienten.

Wenn es nur darum ginge, schutzbedürftige Menschen mit teuren Medikamenten auszubeuten, wäre das schlimm genug. Das Problem ist jedoch viel schlimmer als das, weil diese Medikamente nicht nur unwirksam, sondern geradezu gefährlich sind. Sie tragen schwere Nebenwirkungen, einschliesslich Manie, Gewalt, Psychose und Mordgedanken (der Wunsch, einen Mord zu begehen), und wurden mit Dutzenden von Massenerschiessungen in Verbindnung gebracht, darunter mindestens 36 Schulschiessereien, in dem der Mörder psychiatrischen Droge genommen hat.

Die Kosten liegen nicht nur bei den 201 Milliarden Dollar sondern weit darüber, wenn man alle Schicksale hinzurechnet.

Quelle: Big Pharma is making billions off psychiatric suffering, but what is it really costing us?

Der Bund verkündigte gestern Preissenkungen von Medikamenten im Wert von 60 Millionen im Jahr. Was nützen einige Preissenkungen von Medikamenten, die sowieso bald ersetzt oder kaum noch verschrieben werden?

Nährstoffe: Was braucht der Mensch unbedingt? Täglich!

Wenn Sie sich fragen, warum es Ihnen so schlecht geht. Hat das zwei Gründe:

  • Sie sind übersäuert und vergiftet durch Ernährung und Medikamente.
  • Es fehlen Ihnen Nährstoffe durch Ernähgung und Medikamente. Sie können noch so gut essen und Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, wenn Sie Medikamente schlucken killen diese Nährstoffe.

Was brauchen wir – täglich:

13 Vitamine
Vitamin A: Augen, Schleimhäute, Haut
Vitamin B1: Nervensystem, Kohlenhydratstoffwechsel
Vitamin B2: Haut, Schleimhäute, Fett-, Eiweiss- und Kohlenhydratstoffwechsel
Vitamin B3: Herz, Nervensystem, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel
Vitamin B5: Haut, Schleimhäute, Abwehr und Haarwachstum
Vitamin B6: Nervensystem und Eiweissstoffwechsel
Vitamin B7: Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, für Haut, Haare, Finger- und Fussnägel
Vitamin B9: Blutbildung, Wachstum und Gefässe
Vitamin B12: Blutbildung, Nerven, Hirn
Vitamin C: Abwehrkräfte, Bindegewebe, Knochen
Vitamin D: Knochen, Zähne, Calcium- und Phosphatstoffwechsel
Vitamin E: Haut, Zellschutz vor Umweltgiften und UV Strahlung
Vitamin K: Blutgerinnung, zur Herstellung bestimmter Eiweissstoffe

21/22 Mineralien und Spurenelemente
Calcium: Wachstum und Neubildung von Knochen und Zähnen (mit Vitamin K2)
Eisen: Transport von Sauerstoff, Energiegewinnung
Kalium: Übertragung elektrischer Impulse an Nerven und Muskelzellen, zur Senkung von Bluthochdruck
Magnesium: Entzündungshemmend, Krampflösend, macht Blutgefässe geschmeidig, zur Senkung von Bluthochdruck
Natrium: Elektrisches Zellpotential für Nervenleitung, Herzrhythmus
Kupfer: Abwehrsystem, Wundheilung, Aufbau Knochen, Haut, Haare
Chlorid: Magensäure, osmotischer Druck
Chrom: starkes Oxidationsmittel, wirkt bei erhöhtem Blutzucker
Jod: wichtig für Schilddrüsenhormone und für den Stoffwechsel
Mangan: wichtig für alle Körperzellen und HPU Störung
Molybdän: wichtig für Eisen und Harnstoffwechsel und für Enzymstoffwechsel
Selen: allgemeiner Mangel vorhanden und für die Schilddrüse
Zink: wichtig für Haut, Wundheilung, Eiweissstoffwechsel und Enzyme
Nickel: Baustein für Eiweisse und für Eisenaufnahme entscheidend
Lithium: Gehirnstoffwechsel, Stimmungslage
Kobalt: Bestandteil von B12 und B9
Silizium: regeneriert Knochengewebe, Haut und Haare
Rubidium: wichtig für Schwangerschaft und im zentralen Nervensystem
Vanadium: für Mineralisation der Knochen, reguliert Zuckerstoffwechsel
Phosphor: Aufbau der Zellwände und für die Erbsubstanz mitverantwortlich
Schwefel: Aufbau von Nägeln, Haaren und Haut, Entgiftung
Einige meinen Fluorid in kleinsten Dosen gehöre dazu: Wäre gut für Zähne, doch nicht gut für unsere Zirbeldrüse, die dadurch verkalkt und steinern wird.

2 Fettsäuren
Omega 6: Bauen Zellmembranen auf, Vorläufer von Botenstoffen. Fördert jedoch Entzündungen, wenn keine Omega-3-Fettsäuren dabei sind.
Omega 3:  Hormonaufbau, entzündungshemmend

10 Aminosäuren
Arginin: wichtig für Blutdruck, Fettverbrennung und Leistungssteigerung
Isoleucin BCAA: Muskeleiweiss für bessere Ausdauer, Neusynthese
Leucin BCAA: Fettverbrennung und Eiweissaufbau im Muskel
Valin BCAA: Aufbau und Stärkung von Nervenbahnen uvm.
Lysin: optimale Virusabwehr und vor allem Herpes
Methionin: wichtigste Krebsversicherung von den Aminosäuren betrachtet
Phenylalanin: Kraft und Freude jeden Tag, Dopamin und Noradrenalin
Threonin: hilft gegen Müdigkeit, baut Kollagen auf
Tryptophan: baut Serotonin auf, hilfreich bei Depressionen
Histidin: für lebensnotwendige Funktionen, Stärkung des Immunsystems

(Quelle der Auflistung Dr. Strunz)

Diese Nährstoffe finden Sie nicht in Schnitzel-Pommes, Pizza, Süssigkeiten, Fast Food & Co. sondern nur in einer gesunden Ernährung. Einige Nährstoffe können Sie in guten Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen.

Wir informieren in unserer Sprechstunde.