Samstag, März 17th, 2018

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Millionen nehmen täglich Aspi. Schmerzmittel oder Blutverdünner

(Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen. Zensur!)

Die chemische Modifikation von natürlicher Salicylsäure mit einer Acetylgruppe führt zur Acetylierung von Hämoglobin, was im Wesentlichen die natürliche Strukturfunktion unserer roten Blutkörperchen und die nachfolgende Hämodynamik chemisch verändert. Im Wesentlichen macht Aspi., eine halbsynthetische Verbindung, das Blutgewebe selbst halbsynthetisch.

Dies könnte der Grund sein, warum Aspi. mit einer solch breiten Palette unerwünschter gesundheitsschädlicher Wirkungen in Verbindung gebracht wurde. Unter anderem:

  • Magengeschwür
  • Hörverlust / Tinnitus
  • Zerebrale Blutung
  • Influenza-Mortalität
  • Reye-Syndrom
  • Morbus Crohn
  • Helicobacter pylori-Infektion
  • Krebs

Total sind es rund 50 Nebenwirkungen.

Die Einnahme eines „Baby-Aspi.“, mit einer kleinen Dosis von 81 mg, gilt als sicherer – im Vergleich zu einer Dosis von 325 mg „für Erwachsene“ – verursacht jedoch bekannterweise weit verbreitete und signifikante gastroduodenale Schäden. Eine 2009 veröffentlichte Studie in der Zeitschrift Currrent Medical Research & Opinion mit dem Titel „Gastroduodenale Toxizität von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure. Ein Vergleich mit nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln“ ergab Folgendes:

Die Daten legen nahe, dass Aspi. selbst bei niedrigen Dosen, die für den kardiovaskulären Schutz verwendet werden, signifikante gastroduodenale Schäden verursacht. Diese Wirkungen (sowohl systemisch als auch möglicherweise lokal) können sich pharmakodynamisch von der mit NSAIDs beobachteten gastroduodenalen Toxizität unterscheiden.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19788350

Ja aber, ich muss doch das Medikament nehmen, hören wir immer und immer wieder. Warum? Weil’s der Arzt oder irgend jemand erzählt hat. Aha nur deswegen. Das Medikament ist keine Garantie nicht einen Herzinfarkt oder Hirnschlag zu bekommen. Null und nichts wirkt das Zeugs.

Wie wäre es mit einer gesunden Ernährung und bei Schmerzen mit Weidenrindensaft oder einem Besuch in unserer Sprechstunde?

Mikroplastikteilchen (Nanopartikel) im Mineralwasser

Es wird immer «besser». Nun wurden in 259 Flaschen Mineralwasser Mikroplastikteilchen gefunden. Nanopartikel aus Plastik, die wir trinken und nicht mehr ausscheiden.

So z.B. in folgenden Mineralwasserflaschen von:

  • Aquafina
  • Evian
  • Gerolsteiner
  • Nestlé Pure Life
  • San Pellegrino

Eine Auflistung mit weiteren Informationen finden Sie hier: http://news.bbc.co.uk/2/shared/bsp/hi/pdfs/14_03_13_finalbottled.pdf

Was können Sie dagegen tun?

Filtern Sie Ihr Mineralwasser. Z.B. mit einem einfachen Kaffeefilter oder mit einem Filtersystem. Z.B. Aqua Tru: https://aquatruwater.de/

Wie sicher sind unsere Mineralwasser in der Schweiz? Eine gute Frage, die wir nicht beantworten können. Aus Quellen dürfte das Mineralwasser nicht mit Plastikteilchen verunreinigt sein. Ausser die PET-Flaschen selber sind verunreinigt.

Immer noch: Jeder Vierte raucht in der Schweiz Zigaretten & Co.

Sie rauchen, dampfen oder heaten. Zigaretten, Stumpen, Zigarren, E-Zigaretten oder Heat-not-burn-Produkte.

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Gesundheit dadurch leidet.

Rauchen verursacht:

  • Herzkrankheiten
  • COPD, Lungenemphyseme
  • akute myeloische Leukämie
  • Mundhölen-, Zungen-, Kehlkopf-, Lungen-, Magen-, Blasen und Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Zahnverlust ab 50 – 60jährig, zum Teil früher

Viele sind der Meinung, dass E-Zigaretten und Heat-not-burn-Produkte weniger schädlich sind. Das ist schlicht nicht wahr! In den 50er und 60er Jahren wurde das Rauchen sogar von «gekauften» Ärzten als gesund verkauft.

Zirbeldrüse: Wie wir unsere Seele versteinern lassen?

Die Zirbeldrüse, in der Mitte unseres Kopfes, ist seit Hunderten von Jahren als «Sitz der Seele» bekannt.

In einer Forschung im Jahr 2001 wurde herausgefunden, dass wir unsere Zirbeldrüse mit Fluorid schneller altern lassen. Die Drüse verkalkt und versteinert regelrecht.

Die Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse ist eine kleine endokrine Drüse im Wirbeltiergehirn (also auch bei Menschen) und wird manchmal auch als „drittes Auge“ bezeichnet. Die Zirbeldrüse steuert hauptsächlich den zirkadianen Rhythmus, also den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers über das Hormon Melatonin und Serotonin im Wechsel. Der Zirbeldrüse kommt dabei eine enorme Bedeutung zu, weil sie nicht nur viele Körperfunktionen tageszeitabhängig steuert, sondern das hormonelle Wechselspiel hat auch enorme Auswirkungen auf die Psyche.

Kalziumsteine im Gehirn | Verkalkung der Zirbeldrüse

Die Kalzifikationen der Zirbeldrüse ähnelt bei der Dissektion dem Schotter und bestehen aus Kalzit (Kalziumkarbonat) und/oder Kalziumhydroxylapatit, wobei letzteres Dentin oder Knochen nicht unähnlich ist.

Die Verkalkung der Zirbeldrüse ist in der medizinischen Literatur mit einer Reihe von Krankheiten verbunden:

  1. Alzheimer
  2. Bipolare Störung
  3. Zirkadiane Dysregulation
  4. Hormonungleichgewicht: Niedriges Melatonin
  5. Schlaflosigkeit
  6. Schmerzen im unteren Rückenbereich
  7. Parkinson Krankheit
  8. Schizophrenie
  9. Schlafstörungen
  10. Schlaganfall

Wo ist überall Fluorid enthalten?

  • Zum Teil im Trinkwasser
  • Nahrungsmittel, auch Säuglingsnahrung
  • Zahncreme, Zahnpasta
  • Zahnbehandlungen beim Zahnarzt
  • In Teflonpfannen
  • In bekannten Antidepressivas (Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur). Nebenwirkungen: u.a. Suizid!

Obwohl Fluorid die Zähne härten kann, verzichten Sie darauf. Mit einer gesunden Ernährung bleiben Ihre Zähne intakt, bleiben hart und funktionsfähig. Simpel gesagt: Fluorid härtet im Körper Dinge, die nicht härten dürfen

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11275672

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7645736

Neuer Trend – gesunde Ernährung: Food Labs in Luxuskliniken

Mit kranken Menschen können alle reich und noch reicher werden. Warum? Weil das Gesundheits-/Krankheitswesen nur mit kranken Menschen viel Geld verdienen kann. Ein gesunder Mensch ist nicht interessant.

Luxuskliniken auf der ganzen Welt haben sich darauf spezialisiert. Die Patienten, pardon die noblen Gäste, leben wie im 5-Sterne-Hotel mit allem was möglich ist. Unmögliches wird möglich gemacht.

Und siehe da, diese Kliniken haben sogar die Ernährung – die gesunde Ernährung, wie sie so schön in ihren Hochglanz-Prospekten erwähnen, entdeckt.

Ernährung, gesunde Ernährung, personalisierte Ernährung!

Was heisst gesunde Ernährung?

Es wird viel Wert auf Untersuchungen bis ins kleinste Detail gelegt – oft mehrmals. Blutgruppe, Nährstoffmangel, Allergien usw. Liegen die Ergebnisse vor (mehrere Seiten dick), wird das Essen auf den Gast abgestimmt. Und weil das so schwierig ist Schnitzel-Pommes-, Pizza, oder Champagner-, Steak und Hummer-Gäste auf gesunde Ernährung aufmerksam zu machen, bieten immer mehr Kliniken und andere Einrichtungen «Food Labs» ein. Hier können die Gäste lernen (ausprobieren), wie sie sich gesund verköstigen können. Lernen wie zubereiten und wie kochen.

Ergebnis nach einem sehr teuren Aufenthalt über Wochen:

  • Das Grundproblem, die Wurzel fast aller Krankheiten, wird nicht gelöst. Die Krankheit bleibt.
  • Allergiker bleiben Allergiker, weil sie gerade auf gesunde Lebensmittel allergisch reagieren, bekommen sie diese gesunden Lebensmittel nicht zu essen.
  • Die Nahrungsergänzungen, die sie verschrieben bekommen, taugen nichts, da sie zu 99 % synthetisch hergestellt sind. Homöopathische Mittel bringen auch nicht der erhoffte Erfolg.
  • Das Wissen über eine echt gesunde Ernährung ist nicht vorhanden, obwohl Ernährungsexperten und -Ärzte ihr bestes geben. Und so ernähren sich die Gäste nachher auch zu Hause. Also nicht unbedingt gesund. Gesünder als früher.

Ein Klient von uns war in der neusten Highend Luxus-Klinik in der Innerschweiz (wir wollen keine Namen nennen). Er hat uns berichtet, wie es ablief. Er freute sich sehr, endlich gesund werden zu können. Doch es klappte nicht, weder in der Klinik, noch Wochen danach Zuhause. Er wurde vertröstet, dass das nicht so schnell gehen würde.

Anfangs März kam er zu uns mit Polyarthritis, Psoriasis und anderen Beschwerden, wie zu hohen Blutdruck, Arteriosklerose und Allergien. Heute bekamen wir ein eMail von ihm: Es sei schon sehr interessannt, dass er mit unserem Honorar von 290 Franken mehr erreicht habe, als mit dem hohen fünfstelligen Betrag in der Klinik. Er sei seit Tagen absolut schmerzfrei, die Haut würde sich verbessern, der Blutdruck sei auch nicht mehr so hoch.

Tja, sparen Sie Ihr gutes Geld und suchen Sie Lösungen, die auch funktionieren.