Mittwoch, März 7th, 2018

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Ärztereport 2017: Massive Zunahme der Kopfschmerzpatienten

Ein aktueller Ärztebericht der Barmer Krankenkasse (Deutschland) aus dem Jahr 2017 weist auf eine gravierende Entwicklung hin. In den Jahren 2005 bis 2015 ist nach diesem Bericht der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit chro- nischen Kopfschmerzen um ca. 42 Prozent gestiegen.

Interessanterweise repräsentiert diese Altersgruppe ziemlich genau die erste Generation der Smartphone-Anwender. Inzwischen leiden allein in Deutschland ca. 1,3 Millionen junge Erwachsene an diesem Beschwerdebild (Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher).

Schon im Jahr 2004 konnte durch die sogenannte Naila-Studie nachgewiesen werden, dass durch Funkstrahlen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Krebs und Unwohlsein hervorgerufen werden können. Wegen dem Vorenthalten dieser wichtigen Informationen durch die Medien, fehlt uns auch hier das entscheidende „Puzzleteil“. Leider werden sogar die Ärzte über diese Zusammenhänge nicht so geschult, dass sie den Betroffenen nachhaltig helfen können.

Quelle: http://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/

S&G Hand-Express

Anmerkung: Nicht nur die Strahlen können Kopfschmerzen verursachen, sondern schon die Haltung nach vorne schauend. Schon Kinder und Jugendliche können sich noch kaum aufrecht hinsetzen oder gehen.

Viele Impfschäden werden nie gemeldet, wenn sogar nicht alle!

Unter einem Impfschaden werden schwere, eventuell auch bleibende Schäden verstanden, die von einer Impfung verursacht wurden.

Ärzte und Ärztinnen sind verpflichtet, eine auftretende Impfkomplikation dem Gesundheitsamt zu melden. Diese Fälle werden vom Paul-Ehrlich-Institut in einer zentralen Datenbank aufgenommen. Nach offiziellen Angaben seien solche Impfschäden sehr selten.

Aber stimmt das wirklich?

Der Osteopath* Christof Plothe sagt dazu: „Die offiziellen Zahlen zu Impfschäden haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun!“ Allein in seiner langjährigen Berufserfahrung habe es mehr Zwischenfälle gegeben als in ganz Deutschland registriert waren. Selbst einen Fall, wo zwei Kinder am gleichen Tag mit demselben Impfstoff geimpft wurden, und beide danach in ein Koma fielen, aus dem sie bis jetzt nicht erwachten, habe man laut Herrn Plothe nicht in die Datenbank aufgenommen. Zudem gab es in keinem der von ihm gemeldeten Fälle eine eingehende Untersuchung durch neutrale Gutachter.

https://www.gesundes-kind.de/wissenswertes/moegliche-nebenwirkungen

Quelle: S&G Hand-Express

Ärzte müssen zuerst erkennen können, dass es ein Impfschaden ist. Und das ist sehr schwierig, sie sind dafür nicht ausgebildet und streiten in der Regel alles ab. Sie dürfen nichts zugeben, was sie verursacht haben. Im Nacken sitzt ihnen die Haftpflichtversicherung, die nur sehr ungerne Schäden an Patienten übernimmt.

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die Impfschäden haben oder Personen kennen, denen es nach einer Impfung gesunhdeitlich schlecht geht. Doch wir sind keine Ärzte und dürfen das nicht bestätigen!