Sonntag, März 4th, 2018

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Tierversuche, die Krebspatienten irreführen!

Trotz der ständigen Misserfolge, versuchen diejenigen die Tierforschung betreiben, uns glaubwürdig zu machen, dass Mäuse Menschen in Miniatur sind.

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ – Albert Einstein

Ein neuer Bericht bestätigt, dass auch die “fortschrittlichsten” Tierversuchstechniken zur Krebsstudie, die den spezifischen Patiententumor, in Mäuse injizieren, kläglich scheitern. Um diesem Humbug ein Ende zu setzen, dürfen Gelder nicht mehr an Vereinigungen gegeben werden, die Tierversuche finanzieren. Hierbei geht es praktisch um die bekanntesten Organisationen.

Es ist bekannt, dass die Krebsforschung an Tieren, wie auch für jede andere Krankheit, höchst unzuverlässig ist. Im Laufe der Jahre hat man versucht durch genetische Manipulation die verwendeten Mäuse dem Menschen „ähnlicher“ zu machen – auch das ist sozusagen ein Zugeständnis des Misserfolgs: die Untersuchungen, die für menschliche Zwecke an anderen Rassen durchgeführt werden, haben zu nichts geführt, daher hat man versucht, die Mäuse etwas zu „humanisieren“. Eine der Techniken, die in der Krebsforschung verwendet wird, ist Xenograft, bei der man Tumorzellen in Mäuse implantiert.

Auch diese Methode hat völlig versagt, dann hat man sich etwas anderes einfallen lassen: “Tumorzellen eines bestimmten Patienten in Tiere zu implantieren“, um die Wirkungsweise des Medikamentes für den bestimmten Patienten zu analysieren. Tiere, die so behandelt werden, nennt man PDX Mäuse oder auch “Avatar”.

Ein erst kürzlich erschienener Artikel in der Zeitschrift “Disease Models & Mechanisms” zeigt detailliert das Scheitern dieser neuen Prozedur: noch nicht einmal hier, kann man die Resultate aus Mäuseversuchen, auf den Menschen übertragen.

Es wurden 1100 Tumorgewebeproben aus 24 verschiedenen Tumorarten in Mäuse implantiert. Und was ist passiert? Die Zellen, im Organismus der Mäuse, haben sich nicht so verhalten, wie es Zellen in menschlichen Organismen tun, weil beide Rassen weiterhin völlig unterschiedlich sind.

Beim implantierten Tumor treten sehr schnell genetische Veränderungen auf, dadurch entsteht in der Maus, ein anderer Tumor, als zu Beginn und entwickelt sich dementsprechend auch anders.

Was haben also diese zwei Forscher gezeigt? Sie haben gezeigt, dass eine Maus kein Mensch in Miniatur ist,
und das zum x-ten Mal! Was man bei Mäusen feststellt, gilt natürlich auch für alle anderen Rassen. Ist es
demnach nicht an der Zeit, damit aufzuhören?

Ist es nicht an der Zeit, sich der wahren Forschung zu widmen,
die für den Menschen wirklich von Nutzen ist?

Quelle und weiterlesen: http://www.atra.info/images/pdforizzonti/154_TED_web.pdf

Warum wird geforscht: Nicht wegen Menschen, die an Krebs erkranken. Das ist den Forschern egal. Sie forschen an Tieren, weil sie damit Geld verdienen, viel Geld. Staaten zahlen für Tierforschung, jedoch nicht für Forschungen Menschen!

Hörverlust? Wie Sie Tausende Franken sparen können!

Wenn Sie weiterhin gut hören möchten, brauchen Sie keine Hörgeräte, die in der Schweiz einige Tausend Franken kosten und nach ein paar Jahren durch neue ersetzt werden müssen. Sie sparen zusätzlich die Kosten für teure Batterien.

Was können Sie gegen Hörverlust selber tun? Und das auch schon bei Kindern:

Versorgen Sie Ihren Körper mit einer nährstoffreichen Ernährung und mit täglicher Bewegung (Sport).

Welche Lebensmittel helfen besser zu hören?

  • Magnesium: Magnesium und die Vitamine A, C und E können vor lärmbedingten Gehörschäden schützen. Magnesium neutralisiert die Auswirkungen von freien Radikalen durch laute Geräusche. Magnesium dient auch als schützende Barriere für die empfindlichen Haarzellen im Innenohr und sorgt für eine gute Durchblutung. Magnesium löst verhärtete, verkalkte Blutgefässe. Quellen sind Brokkoli, Kartoffeln, Spinat und Tomaten oder ein gutes Nahrungsergänzungsmittel, das kein Durchfall auslöst.
  • Kalium: Kalium hilft, die Menge an Flüssigkeit im Blut und Körpergewebe zu regulieren. Dies kann die Gesundheit des Hörens verbessern, da Flüssigkeit im Innenohr, der Teil des Ohrs, der die Geräusche, die wir hören, in elektrische Impulse umwandelt, die das Gehirn als Klang interpretiert, viel Kalium benötigt. Wenn wir älter werden, sinken diese Werte auf natürliche Weise und dies könnte mit der Presbyakusis (altersbedingter Hörverlust) zusammenhängen. Quellen sind Aprikosen, Bananen, Melonen, Orangen und Kartoffeln, generell Früchte und Gemüse. Kalium können Sie auch als Nahrungsergänzungsmittel kaufen.
  • Zink:  Zink stärkt das Immunsystem, fördert das Zellwachstum und heilt Wunden. Es kann auch helfen, Keime zu bekämpfen, die die Erkältung und Ohrinfektionen verursachen. Quellen z.B. Erdnüsse oder auch als Nahrungsergänzungsmittel.

Für Sie zu einfach?

Nun ja, dann kaufen Sie sich halt Hörgeräte und üben mit diesen Dingern besser hören zu können. Hoffen Sie, dass Sie die Hörgeräte gut einstellen können und Sie das Geld nicht aus dem Fenster geworfen haben.