Freitag, März 2nd, 2018

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So habe ich meinen Lungenkrebs mit Metastasen überlebt

Grüezi Herr Schudel

Ich möchte mich heute wieder bei Ihnen melden und von meinem Überleben kurz berichten. Sie hatten im letzten Jahr mir einige Tipps und sehr wertvolle Informationen im Gespräch in Ihrer Praxis mitgegeben.

Mein damaliger Onkologe war der Meinung, dass ich noch rund 3 Monate am Leben sei. Mit dieser Aussage konnte ich mich nicht zufrieden geben und kam zu Ihnen. Ich war dazumal 62 Jahre alt.

Was war für mich DIE Lösung?

Als ehemaligr Pilot kannte ich südamerikanische Länder und so entschloss ich mich nach Peru zu reisen, um dort für eine Zeit zu leben. Ich kannte in Peru eine Familie, die mir geholfen hat eine einfache Hütte zu finden und zwar am Rand des Dschungels bei einer befreundeten Indianerfamilie. Weit weg von der Zivilisation.

Über ein halbes Jahr lebte ich dort, täglich war ich im Dschungel unterwegs. Immer mit dabei ein Indianer, der mir alles erklärte und zeigte was essbar ist und was nicht. Er konnte zum Glück etwas englisch und wir haben uns schon nach wenigen Tagen gut verstanden. Er wurde zum echten Freund, auf den man sich verlassen kann. Es wäre auch nur mit Zeichensprache gegangen, wie mit seiner Familie.

Ich lebte. Ja ich lebte, wie Mensch leben sollte. Als ich zum ersten Mal frische, reife Früchte von einem Baum gegessen habe, war das

Wow…

Das hatte ich noch nie erlebt. Ich spürte im Körper geht was, er fühlte sich sofort gut an. Energie…! Da sieht man erst, was für einen Ernährungs-Schrott wir in unserer schönen Schweiz zu essen bekommen.

Meine Körperpflegeprodukte, Zahnpasta usw. habe ich einige Tage später in den Abfall geworfen. Diese Chemie braucht man nicht. Ich habe so viel über Leben gelernt, wie in meinem ganzen Leben nicht. Nicht einmal aus Büchern.

An meinen Krebs oder ans Sterben dachte ich nicht mehr. Ich war angekommen und ich wurde nach kurzer Zeit zu einem Mitglied der Indianerfamilie.

Meine Nahrungsergänzungen, die ich mitgenommen habe, wie OPC und was sonst noch bei Krebs empfohlen wird, flog mit meinen Körperpflegeprodukte in den Abfall. Das Zeugs braucht man nicht. Vitamin D? Nein, ich war täglich, ausser bei Regen, an der Sonne. In der frischen Luft. Kein Elekrosmog… Nichts was die Natur, Mensch und Tier schädigen würde.

Und so lebte und lebte ich sieben Monate, fühlte mich körperlich und geitig immer stärker. Topfit, hatte täglich Bewegung, ich brauchte meine Muskeln und meinen Verstand.

In der Schweiz zurückgekommen war einer der ersten Termine bei meinem früheren Onkologen. Er war sehr überrascht, dass ich noch am Leben bin, hat mich untersucht, den Kopf geschüttelt und mir von einem Wunder erzählt. Er meinte, der Krebs sei verschwunden, ich sei völlig gesund. Das Blutbild, besser würde es nicht aussehen können. Ich solle in einem halben Jahr wieder zur Kontrolle kommen… Ich habe ihm gesagt, dass es nicht gehen würde, da ich dann wieder in Peru sei.

Ich habe mir fest vorgenommen jedes Jahr für einige Monate dort zu leben.

Was hat mich das alles finanziell gekostet? Monatlich habe ich der Indianerfamilie 500 $ gegeben, für die sieben Monate 3’500 $. Viel zu viel, meinten sie. Plus die Flugreise. (Mein Geld haben sie in Kleidung, Ausbau der Hütten und für sauberes Wasser investiert.)

Das teuerste Krebsmedikament, ohne Garantie, dass der Krebs geheilt wird liegt bei rund 500’000 $.

Wünsche Ihnen mit Ihrer Praxis alles Gute und beraten Sie weiterhin so gut.

Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass ich keine Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation machen liess.

Anmerkung: Es gibt andere Möglichkeiten als im Dschungel bei Indianern zu leben. Fragen Sie uns danach.