Montag, Oktober 16th, 2017

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Bundesinstitut hat Glyphosat-Bericht von Monsanto kopiert

Das Grauen findet kein Ende!

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat bei seiner Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat ganze Textpassagen aus Monsanto-Studien kopiert. Das zeigt ein heute in Berlin vorgestelltes Plagiats-Gutachten.

Dass das BfR in seiner Einschätzung aus Studien des Glyphosat-Herstellers Monsanto kopiert hatte, wurde bereits vor einer Weile bekannt. Ein heute in Berlin von der Organisation Global 2000 vorgestelltes Gutachten zeigt jedoch das ganze Ausmaß: „Es konnten erhebliche Textfragmente identifiziert werden, die als Textplagiate zu werten sind.“ Zu diesem Ergebnis kommt Plagiatprüfer Doz. Dr. Stefan Weber. Er hatte drei ausgewählte Kapitel des BfR-Berichts zu den gesundheitlichen Risiken von Glyphosat mit entsprechenden Passagen aus dem Zulassungsantrag des Glyphosat-Herstellers verglichen.

Ganze Seiten wörtlich von Monsanto übernommen

„Über zahlreiche Seiten hinweg wurden Textpassagen praktisch wörtlich übernommen. Die systematische Unterlassung von Quellenangaben und das gezielte Entfernen von Hinweisen auf die tatsächlichen Verfasser der Texte lassen sich nur als bewusste Verschleierung ihrer Herkunft deuten. Es ist offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat,“ so Weber.

Der Bewertungsbericht des BfR stellt die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere zehn Jahre dar. Während Weber in Berlin das Plagiats-Gutachten vorstellte, stand die Wiederzulassung auch in Brüssel auf der Tagesordnung. Vertreter der 28 EU-Staaten und der Europäischen Kommission konnten sich ihrem gemeinsamen Treffen allerdings nicht darauf einigen ob die Zulassung verlängert werden soll. Neben Frankreich, Luxemburg und Italien hat am Dienstag auch Österreich ein „Nein“ zur Zulassung von Glyphosat angekündigt. Deutschland hat sich bisher nicht festgelegt!

Quelle: https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/bundesinstitut-hat-glyphosat-bericht-von-monsanto-kopiert/

 

SpiroTiger GO kann auch schmerzlindernd wirken

SpiroTiger GO schmerzlindernd

Quelle: Sprechstunde von Dr. Stutz

Bild anklicken zum besser lesen können!

Stimmt das? werden wir immer wieder gefragt. Ja, der SpiroTiger stärkt die Muskeln, vor allem auch die intrinsischen, tiefliegenden Muskeln. Leiden Sie jedoch an stärkeren oder recht starken Schmerzen, müssen Sie diese zuerst lösen und nicht beginnen aufzubauen. Kommen Sie deshalb in unsere Sprechstunde. Wir zeigen Ihnen, wie Sie stärkste Schmerzen in wenigen Tagen lösen können und mit dem SpiroTiger Ihre Muskeln auf sehr einfache Weise aufbauen.

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Für Fragen und Instruktion stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die Instruktion des Geräts ist bei uns inbegriffen.

Schrott-Studie: Viel Fett und Fleisch ist gesund

Die Medien haben darüber berichtet: Juhui, wir dürfen wieder viel Fett und noch mehr Fleisch essen.

Alle Warnungen sind aufgehoben, schliesslich gibt es eine neue Studie, die bestätigt, dass Fett und Fleisch gesünder ist als Kohlenhydrate. Sie nennt sich PURE-Studie (Prospective Urban Rural Epidemiology).

In 18 Ländern auf 5 Kontinenten wurde untersucht was für einen Einfluss Kohlenhydrate, Fette und tierisches Eiweiss in der Ernährung auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko von Menschen hat. 135’335 Probanden im Alter zwischen 35 und 70 Jahren nahmen an der Studie teil.

Ergebnis der Studie: Die Probanden, die die meisten Kohlenhydrate verzehrten, hatten ein um 28 % höheres Gesamtsterblichkeitsrisiko.

Nur das haben Medien veröffentlicht!

Wie kam es dazu?

Die Studie wurden in armen und eher armen Ländern durchgeführt: Simbabwe, Bangladesch, Indien, Pakistan, Südafrika, Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Chile, Polen, China, Malaysia, Iran, Türkei und Palästina.

Diese Menschen ernähren sich hauptsächlich von raffinierten (wertlosen) Kohlenhydraten (Weissbrot, weisser Reis, Süssgetränke, Süssigkeiten). Fleisch oder Fette werden weniger bis sehr wenig gegessen.

In den weiter berücksichtigten Ländern Kanada, Schweden und die Vereingten Arabischen Emirate mit hohem oder sehr hohem Einkommen essen Menschen mehr Fett und viel Fleisch/Fisch, aber auch Gemüse und Früchte, Nüsse usw. Dafür weniger wertlose Kohlenhydrate.

Fazit: Fett und Fleisch ist gesünder als wertlose Kohlenhydrate. Dafür brauchen wir keine Studie. Die Weltbevölkerung erkrankt immer mehr am Verteilungsproblem. Die einen sind arm und unterernährt und sterben somit verfrüht, die anderen sind überernährt, leben etwas länger, aber viel kürzer als es genetisch sein müsste.

 

 

Nestlé von Junkfood, Süssigkeiten bis Health-Food

Nestlé vertreibt Junk-Food und Süssgetränke an brasilianische Unterschichten. Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten nehmen zu.

Die Internetseite von Nestlé, die sich mit den Konzerntätigkeiten in Brasilien befasst, zeichnet ein ansprechendes Bild. Demnach fördert Nestlé die Bildung junger Menschen, schafft neue Jobs, unterstützt Frauen in den Favelas, bekämpft Mangel- und Unterernährung, setzt sich gegen Übergewicht ein und sorgt für gesundheitliche Aufklärung.

Die dunkle Seite der Wahrheit stand im September in der «New York Times».

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Nestle-mit-einem-Heer-ahnungsloser-Verkauferinnen

Unsere Vorzeigefirma und grösster Nahrungsmittelkonzern mischt überall mit. Wie gesund sind eigentlich die Health-Produkte, die immer mehr auf den Markt kommen? Spätestens wenn Sie zu uns in die Sprechstunde kommen, wissen Sie, dass die Produkte doch nicht so gesund sind. Sonst müssten Sie ja nicht zu uns kommen.

Übrigens auch bei uns in der Schweiz, oder noch einfacher: Überall dort wo Wohlstand und Reichtum zu hause ist haben wir diese Probleme: Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten nehmen zu. Vergessen wir Krebs, Autoimmunerkrankungen und viele andere Erkrankungen nicht!