Montag, Oktober 9th, 2017

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Schädlich, tödlich: Rezeptfreie Schmerzmittel

Bei Schmerzen greifen viele zu bekannten Mitteln wie A, I, P und D (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur!). Die Lösung scheint unkompliziert und sicher, die Tabletten gibts fast an jeder Ecke ohne Rezept. Doch so harmlos, wie viele annehmen, sind die rezeptfreien Schmerzmittel nicht. Man darf sie nicht zu häufig und nicht zu lange einnehmen. Denn die Medikamente haben drastische Nebenwirkungen, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden können, warnen Mediziner im ARD-Magazin «Plusminus».

Risiko für Herzstillstand nimmt drastisch zu.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Rezeptfreie-Schmerzmittel-todliche-Nebenwirkungen

Pharma korrumpiert Ärzte für unnütze Studien

Häufig verschreiben Ärzte ein bestimmtes Medikament nicht deshalb, weil es für die konkrete Patientin oder den konkreten Patienten das zweckmässigste ist, sondern wählen ein Medikament, bei dessen Abgabe sie zusätzlich verdienen. Möglich machen das zum Beispiel die vom Hersteller bezahlten «Anwendungsbeobachtungen».

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Die-geheimen-Nebenwirkungen-von-Arzneimitteln

Was bringen jährliche Check-ups bei Ärzten?

Wir bringen unsere Autos regelmässig in die Garage. Der Bordcomputer meldet den nächsten Garagenbesuch einen Monat vorher an. Via Display, gut sichtbar und oft schon etwas nervig.

Sollen wir das gleiche tun, jährlich unsere Ärzte oder zumindest einen Hausarzt aufsuchen? Zum Check-up! Wenn Sie Freude haben und es Ihnen zu langweilig ist, können Sie das gerne tun.

Im Gegensatz zu Autos haben unsere Körper selbstheilende Eigenschaften!

Vor- und Nachtteile eines Check-up bei Ihrem Arzt:

  • Die Mortalität (Sterblichkeit) ist nicht niedriger.
  • Das Risiko an Herzerkrankungen, Schlaganfall oder Krebs zu erkranken, resp. zu sterben ist nicht niedriger.
  • Mögliche Schädigung durch Überdiagnosen – vor allem durch Medikamente – sind Alltag.
  • Gesunde Menschen werden plötzlich krank. Oft auch durch Fehldiagnosen.
  • Doch wäre es nicht wichtig zu wissen, ob Menschen an Diabetes leiden? Eigentlich schon, doch ein bekanntes Medikament, das bei Diabetes Typ 1 verschrieben wurde, endete oft tödlich. Das Medikament wurde in der Zwischenzeit vom Markt genommen.
  • Wie siehts mit der Frühdiagnose Krebs aus? Viele Krebsdiagnosen sind falsch und werden doch behandelt. Die Erfolgsrate bei Krebstherapien liegen immer noch bei 2,3 %. Auch bei einer Frühdiagnose. Krebs wachst sehr langsam über 7 – 10 Jahre. Entdeckt der Arzt ein Krebs, will er eine Biopsie machen. Die Folge: Der Krebs explodiert und Metastasen wachsen im Körper.
  • Bei einem Check-up wird vieles gar nicht untersucht. So werden z.B. oft Vitamin B12 oder Zuckerwerte gar nicht gemessen.
  • Vorteile müssen Sie tatsächlich suchen, wir haben keine gefunden. Sie erhalten auch keine positiven Ernährungs- oder Bewegungstipps.

Bei Beschwerden und Krankheiten sollten Sie natürlich Ihren Arzt aufsuchen. Nur er kann eine Diagnose stellen. Hoffen Sie mal, dass diese dann auch korrekt ist.

Übergewicht + Fettleibigkeit erhöhen das Risiko für 13 Krebsarten

Übermässiges Körperfett erhöht das Risiko für 13 verschiedene Arten von Krebs. Dies ist das Ergebnis eines Gutachtens, dass vom „Centers for Disease Control and Prävention“ veröffentlicht wurde. Wissenschaftler überprüften Krebsdiagnosen von 2014 und bewerteten die Verbindungen zwischen Krebsraten und Übergewicht bzw. Fettleibigkeit. Die Fälle von Übergewicht und Krebs, die mit Fettleibigkeit im Zusammenhang stehen, stiegen zwischen 2005 und 2014 und waren für 40 % der Krebsdiagnosen in diesem Jahr verantwortlich. Diese Krebsarten umfassen auch postmenopausale Brust-, Magen-, Leber- und Eierstockkrebsarten. Die Autoren fordern als Massnahmen Sport und eine gesunde Ernährung. Denn beides hat einen günstigen Einfluss sowohl die verschiedenen Krebsraten als auch auf das Übergewicht.

Referenz: Steele CB, Thomas CC, Henley SJ, et al. Vital Signs: trends in incidence of cancers associated with overweight and obesity — United States, 2005–2014. MMWR Morb Mortal Wkly Rep. Published online October 3, 2017.

Das ist schon länger bekannt und wird in der oben erwähnten Forschung wieder bestätigt.

In den USA, wo Übergewicht und Fettleibigkeit Alltag ist, steigt die Krebsrate extrem, aber auch Diabetes und andere Erkrankungen, wie Entzündungen. Die Lebenserwartung ist auf Tiefflug.

Wir in der Schweiz sind auch bald soweit, dass die Mehrheit der Menschen übergewichtig und fettleibig ist.