Dienstag, Oktober 3rd, 2017

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Arthritis: Das best verkaufte Medikament in den USA

und seine Nebenwirkungen:

(Name des Medikaments dürfen wi nicht nennen, Zensur!)

Sie sehen sofort, so fördert die Schulmedzin Krankheiten ihrer Patienten. Das Medikament wird gegen Arthritis und Psoriasis (Schuppenflechte) eingsetzt. Die Erfolgsrate liegt bei Null! Entzündungen, Infektionen, neue Autoimmunerkrankungen werden gefördert.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Reaktion an der Injektionsstelle (einschließlich Schmerz, Schwellung, Rötung oder Juckreiz).

Häufige Nebenwirkungen:
Infektionen der unteren Atemwege (einschließlich Lungenentzündung, Bronchitis), Virusinfektionen (einschließlich Grippe, Herpes), Hefepilzinfektionen, bakterielle Infektionen (einschließlich Harnwegsinfektionen), Infektionen der oberen Atemwege, Benommenheit (einschließlich Schwindel), Kopfschmerzen, Nervenempfindungsstörungen (einschließlich nervliche Missempfindungen), Husten, Nasenschmerz, Rachenschmerz, Durchfall, Bauchschmerzen, Mundschleimhautentzündung, Mundgeschwüre, Übelkeit, Leberenzym-Werterhöhung, Hautausschlag, Juckreiz, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen, Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwäche, Unwohlsein.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Nachfolge-Infektionen (auch mit Tuberkulose- und Histoplasmose-Erregern), Blutvergiftung, Abszess, Gelenkinfektion, Hautinfektion (einschließlich Weichteilinfektion und Grindflechte), Hautpilzinfektion, Nagelpilzinfektion, Fußpilzinfektion, Hautgeschwür (Papillom), Mangel an neutrophilen Blutzellen, Granulozyten-Fehlen, Weiße Blutkörperchen-Mangel, Blutplättchenmangel, Blutarmut, Lymphknotenschwellung, Weiße Blutkörperchen-Überschuss, Lymphozyten-Mangel, systemischer Lupus erythematodes, Mund-und Gesichtsschwellung, Arzneimittelüberempfindlichkeit, Blut-Kaliummangel, Blutfettwert-Erhöhung, Appetitstörungen (einschließlich Essensverweigerung), Blut-Harnsäure-Überschuss, Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit, Nervosität, Aufregung, Ohnmacht, Migräne, Zittern, Schlafstörungen, Sehstörungen, Augen-Empfindungsstörungen, Infektion, Augenreizung, Augenentzündung, Ohrschmerz, Ohrschwellung, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Blutdruckerhöhung, Hitzegefühl (Flush), Blutergüsse, Asthma, Atembeschwerden, Sprechbeschwerden, Nasenverstopfung, Afterblutung, Erbrechen, Verdauungsstörung, Blähungen, Verstopfung, Nesselsucht, Schuppenflechte, Hautblutung, Unterhautblutung, Hautentzündung, Ekzeme, Haarausfall, Blut im Urin, Nierenfunktionseinschränkung, Blasenbeschwerden, Harnröhrenbeschwerden, Regelstörungen, Blutungsstörungen, Brustschmerzen, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), Grippe-ähnliche Symptome, Blut-Kreatinphosphokinase-Erhöhung, Blutungszeitverlängerung, Autoantikörper-Nachweis, Verletzung (versehentlich), Wundheilungsbeeinträchtigung.

Seltene Nebenwirkungen:
Muskelhautabsterben, Gehirnhautentzündung (durch Viren), Entzündung von Darmausstülpungen (Divertikulitis), Wundinfektion, Lymphknotengeschwulst, Brustgeschwulst, Eierstockgeschwulst, Hodengeschwulst, Hautkrebs (bösartig), spezieller Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom), Mangel an allen Blutzellen, Blutungen durch Blutplättchenmangel (idiopathische thrombozytopenische Purpura), Serumkrankheit, Heuschnupfen, Schilddrüsenfunktionsstörung (einschließlich Kropf), Blut-Kalziumüberschuss, Blut-Kalziummangel, Multiple Sklerose, Gesichtslähmung, Augenvereiterung, Regenbogenhautentzündung, Grüner Star, Hörverlust, Ohrensausen, Herzstillstand, Herzkranzarterienfunktionsstörung, Angina pectoris, Herzbeutelerguss, Herzmuskelschwäche (Beschwerden verursachend), Herzklopfen, Gefäßverschluss, Hauptschlagaderverschluss, Venenverstopfung, Hauptschlagaderriss, Lungenödem, Rachenschwellung, Brustfellerguss, Brustfellentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Darmverschluss, Dickdarmentzündung, Darmentzündung, Speiseröhrenentzündung, Lebergewebeabsterben, Leberentzündung, Leberverfettung, Gallensteine, Blut-Bilirubin-Erhöhung, Erythema multiforme, Unterhautfettgewebe-Entzündung, Muskelfaserabsterben (Rhabdomyolyse), Urineiweiß, Nierenschmerzen.

Besonderheiten:
In sehr seltenen Fällen kann der Wirkstoff in Leber und Milz Krebsgeschwulste aus entarteten Lymphdrüsenzellen (hepatosplenale T-Zell-Lymphome) hervorrufen. Entsprechende Anzeichen sind Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust. Treten solche Beschwerden auf, ist sofort ein Arzt zu befragen.

Während der Therapie mit (Zensur) kann es zu schwerwiegenden Pilzinfektionen kommen. Zu den Erkrankungszeichen zählen Fieber, Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust, Schwitzen, Husten, Atembeschwerden und schwere Erkrankungen einschliesslich Kreislaufschock. In solchen Fällen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Quelle: onmeda.de

Fazit: HORROR!

Die Idiotie: Mäuse-Quälerei mit Alkohol für die Bierindustrie

Mäuse mit Bier abfüllen?  Wer, wo, was, wie bitte?

Doch fangen wir einmal von vorne an:

Wer? Eine Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ina Bergheim, gefördert von der Wissenschaftsförderung deutscher Brauwirtschaft (Wifö).

Was? Tierversuche mit Bier und anderen Alkoholika an Mäusen.

Wann? Die Studien wurden 2015 und 2016 in der US-Fachzeitschrift Alcohol and Alcoholism veröffentlicht. Das Forschungsvorhaben endete im Februar 2017.

Wo? Universität Jena, Institut für Ernährungswissenschaften.

Warum? Eine Studie sollte untersuchen, ob Bier weniger gefährlich für die Leber ist als hochprozentiger Alkohol. Die andere Studie untersuchte die Auswirkung von Hopfen auf die Leber.

Wie? In einem Binge-Drinking-Modell wurden den Mäusen stossartig grosse Mengen Alkohol verabreicht. Hierbei wurden zahlreichen Gruppen von Mäusen verschiedene Alkoholmischungen eingeflösst. Eine Gruppe wurde etwa mit Bier vollgepumpt, die andere mit Ethanol (also reinem Alkohol). Nach dem Versuch wurden die Mäuse getötet, aufgeschnitten und deren Lebern untersucht.

Wozu? Die Versuche sollten Aufschlüsse über Alkoholismus beim Menschen geben und warum Bier die Leber weniger schädigt als hochprozentige Getränke.

Mensch = Maus?

„Bier schadet der Leber weniger als reines Ethanol“ lautet eine der Studien. Doch müsste sie nicht heissen: „Bier schadet der Mäuseleber weniger als reines Ethanol“? Die menschliche Leber ist auf ganz andere Anforderungen  ausgerichtet und funktioniert somit auch anders als die Leber von Mäusen. Alternativmethoden, wie etwa Liver-on-a-Chip, arbeiten hingegen mit authentischen menschlichen Geweben und können somit auch bessere Auskunft über die Reaktion menschlicher Organe liefern. PETA fördert aus diesem Grund zahlreiche Projekte zur Erforschung alternativer Testmethoden.

Der Mensch ist keine Maus, insbesondere, was die Reaktion auf Gifte (wie etwa Alkohol) betrifft. Sokrates legte sich, nachdem er den Schierlingsbecher geleert hatte, zum Sterben ab. Eine Maus würde nach dem Verzehr unbehelligt weiter ihres Weges gehen. Sie könnte außerdem ihr Leben lang auf die Zufuhr von Vitamin C verzichten, wohingegen der Mensch an Skorbut verenden würde. Insulin und Cortison verursachen bei Mäusen Missbildungen. Dies konnte beim Menschen bisher noch nicht beobachtet werden.

Reaktion der Wifö

Leider erhielten wir trotz wiederholter Nachfrage keine direkte Auskunft von der Wifö. Jedoch veröffentlichte die Einrichtung eine Stellungnahme, laut der sie die von PETA und deren Unterstützern genannten Bedenken ernst nehmen und berücksichtigen werde. Wir werden weiterhin ein Auge darauf behalten.

Quelle: peta.de

Fazit: Wie dumm sind Forscher? Kann man das auch bei Mäusen erforschen? Fragen Sie keinen Forscher, der sagt noch ja! Okay, sie machen nur ihren Job. Die Auftraggeber ist die Industrie.