September, 2017

now browsing by month

 

Es geht um Ihr Geld: Vorsicht vor Lebensversicherungen!

Lebensversicherer wollen Millionen Policen verkaufen!

„Dieses Beben in der Lebensversicherung gefährdet die Vorsorge von mindestens 10 Millionen Menschen.“

Generali, Ergo und Axa suchen Käufer für ihr Geschäft mit Lebensversicherungen.

Lesen Sie hier weiter…

Wie sieht das in der Schweiz aus? Lassen Sie sich überraschen, hoffentlich nicht negativ.

Geistig und körperlich schwache Kinder

40 % der Jugendlichen (bei einer Untersuchung an 1’600 Kindern und Jugendlichen haben Wissenschaftler der Universität Saarland) gelang es nicht, ihren Körper im Stehen aufrecht zu halten. Der Körper neigte sich deutlich nach vorne oder nach hinten, die Kinder fielen ins Hohlkreuz, der Kopf kippte nach vorne, die Schultern sackten nach unten. So etwas nennen wir kippelig. Und die Ursache war recht eindeutig: Die Haltung, die Steuerung unseres Körpers im dreidimensionalen Raum geschieht durch viele verschiedene Sinne. Diese Kinder, also 40 % von 1’600, steuerten sich aber hauptsächlich oder ausschliesslich nur noch über die Augen.

Verkümmert, nicht ausgebildet waren die anderen nötigen Sinneszellen in den Fusssohlen, in Haut, Muskeln, Sehnen und Gelenken, im Gleichgewichtsorgan des Ohres.

Die Gründe

  • Bewegungsmangel, dadurch Kraftverlust, schwache Muskulatur
  • Tag und Nacht sitzen sie am PC oder am Smartphone
  • Fehlende Körpergefühle

Viele tragen Brille und können wohl einen Text lesen. Doch sie verstehen nicht was geschrieben ist.

Die Schweiz ist ein Pestizid-Land: Trinkwasser, na dann mal prost!

Bienensterben, Artensterben, Gift, Güllenschwemme, Antibiotikaresistenzen uvm. Zu viel Gift in unserem Trinkwasser…

In der Schweiz werden Jahr für Jahr gegen 2’200 Tonnen Pestizide auf die Felder gespritzt. Das sind rund 4,5 kg hochaktives Gift pro Hektare. Doppelt so viel wie in Deutschland oder Österreich! Beim nächsten Regen gelangen diese Giftstoffe in unsere Bäche, Flüsse und Seen.

In einer Untersuchung der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) wurde in Schweizer Gewässern ein Pestizidcocktail von über 100 Stoffen festgestellt, welche die zulässigen Grenzwerte teilweise massiv überschreiten. Pestizide können aber via Trinkwasser und Nahrung auch uns selber gefährden. Quelle: JFW – Schlichtweg vergiften!

Ist es nicht langsam Zeit, dass die Agrarindustrie, auch wir selber beginnen umzudenken. Oder wollen wir noch lange vergiftete Nahrungsmittel und Trinkwasser zu uns nehmen. Wir werden mit diesen Giften weder reicher, schöner, noch intelligenter. Schlichtweg, wir zerstören nicht nur unsere Umwelt, unsere Tiere, sondern auch uns selber.

Pestizidinitiative:
www.future3.ch

Trinkwasserinitiative:
www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch

Was haben wir sonst noch im Wasser?

Jede Menge Medikamente, darunter auch äusserst giftige Chemotherapie-Medikamente, die im Sondermüll entsorgt werden müssten.

Homöopathie: Krieg der EASAC

Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) – der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union -, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen. Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und

„die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden.“

Unsere Meinung: Homöopathie kann durchaus positiv wirken. Körperliche Schäden werden damit nicht gefördert. Natürlich sehen wir immer wieder, dass Homöopathie z.B. bei Entzündungskrankheiten selten bis nie hilft und die Blutwerte schlechter werden. Viele Beschwerden und Krankheiten (z.B. Erkältung oder Grippe) kann der Körper innert 72 Stunden selber korrigieren und heilen. Der Körper braucht weitere Tage bis es ihm wieder restlos gut geht. Wenn wir vorher mit Schulmedizin eingreifen, wird es nicht besser, wir verschleppen dann sehr oft die Krankheit über Wochen und Monate. Die Homöopathie wäre da wesentlich besser. Sie unterstützt und schädigt nicht. Oder man lässt den Körper einfach mal für ein paar Tage in Ruhe, ernährt sich gesund… Und alles wird gut.

Das Ziel dieses Krieges ist ganz einfach: Die Pharmaindustrie will noch mehr verdienen!

 

Strahlen: Immer noch mehr! Die Menschen sollen krank werden.

Während die Mehrheit der Handy- und PC-Nutzer noch nicht einmal heute alle Möglichkeiten des Netzes nutzt, kratzt das nächst mächtigere Netz schon in den Startlöchern.

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Informieren Sie sich hier: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1220

Preissenkungen im Gesundheitswesen: OK oder Blindheit?

Sie senken Preise, Taxpunkte und Margen – eine ziemlich einfach gestrickte Methode. Apotheker und IFAK-Präsident Claus Hysek rechnet mit der Gesundheitskosten-Politik von BAG und Bundesrat ab.

Lesen Sie hier weiter: Lin zu https://www.medinside.ch/de/post/sie-sind-blind-fuer-die-konsequenzen

Unter anderem ist zu lesen:

Was ist mit den seltenen Krankheiten?

…Man hält es in den Amtsstuben offenbar für vertretbar, dass Schmerzmittel unterdessen weniger kosten als eine Packung Ricola…

Wie wäre es, wenn die Damen und Herren Preisexperten mal dort hinschauen, wo die Kosten tatsächlich durch die Decke gehen? Nämlich bei der Behandlung seltener Krankheiten? Obwohl in diesem Bereich die Preise exorbitant hoch sind und mit jedem neuen Produkt, das auf den Markt kommt, noch unverschämter ausfallen, kommt dazu praktisch kein Kommentar aus Bern.

Aktuelles Beispiel: Novartis bringt eine neues Medikament gegen Leukämie auf den Markt. Preis pro Behandlung in den USA: 475’000 US-Dollar.

Sie hebeln jeden Solidaritätsgedanken aus

Man darf gespannt sein, ob bei dieser Forderung ein Nein kommt von denselben Damen und Herren, die über ein Schmerzmittel für 2.55 Franken das Maul aufreissen. Da wären dezidiertes Handeln und neue Modelle dringend nötig, denn solche Medikamente hebeln jeglichen Solidaritätsgedanken in der Krankenversicherung aus.

Unsäglich auch die Massnahmen beim BAG zur Migel. Hier müsste ebenfalls dringend ein Systemwechsel angestrebt werden. Doch das BAG drückt sich seit Jahren vor dieser Aufgabe und versteckt sich hinter Gesetzesparagrafen, die eine Überarbeitung angeblich nicht zulassen.

Meine Meinung und Erfahrung

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die meisten Schmerzmittel wie Placebos wirken. Jedoch happige Nebenwirkungen auslösen. Die Mehrheit unserer Klienten, etwa 85 % schlucken mehrere verschiedene Schmerzmittel täglich. Die 4 – 5 Schmerzmittel wirken immer noch nicht. Sie finden erst eine Schmerzlinderung mit Morphin. Also wäre der Preis von Fr. 2.55 noch zu hoch!

Aus eigener Erfahrung: Bei Schmerzen nach einer OP bei meiner Zahnärztin bekam ich ein gängiges Schmerzmittel. Preis um die Fr. 32.00. Das bekannte Schmerzmittel, das täglich X-Tausend Mal verkauft wird, wirkte gar nichts. Null! Ich nahme dann ein Schmerzmittel für Fr. 6.50, das wir seit 60 Jahre kennen. Es wirkte sofort für 4 – 6 Stunden. Ich musste das Schmerzmittel für 2 Tage nehmen, dann war der Schmerz weg. Nebenwirkungen hatte ich keine! Wir dürfen keine Medikamentennamen nennen. Zensur!

Über das Medikament von Novartis habe ich bereits geschrieben.

Die Preise auf der Migel-Liste des BAG sind sehr bis extrem hoch. Da könnte man tatsächlich viel Geld sparen.

Generell könnte man im Gesundheitswesen von den rund 85 Milliarden Franken, die die Schweizer in diesem Jahr verbraten, MINDESTENS 40 Milliarden Franken einsparen. Doch wohin mit den Arbeitnehmern in dieser Branche? Jede 7. erwerbstätige Person arbeitet in dieser Branche.

Warum könnten wir so viel einsparen?

Weil fast jeder opertive Eingriff nicht nötig ist. Weil kein Medikament heilt, sonderen Nebenwirkungen auslöst und darauf wieder neue Medikamente verschrieben werden.

Würden wir generell gesund leben könnten wir sogar 70 Milliarden einsparen. Wir hätten fast nur noch Unfallchirurgien. Aber wohin mit den Arbeitnehmern?

 

Hormone sollen gut sein für alles mögliche, so meint das Ihr Arzt

Hormonersatztherapie ist bei vielen Frauen sehr beliebt und wird von Ärzten für vieles angepriesen. Das Herzkrankheit-Risiko soll minimiert werden. Und bei Wechseljahrbeschwerden Wunder wirken.

Aber sind diese Hormontherapien wirklich sicher? Wir haben schon mehrmals davor gewarnt und können heute die Warnung wiederholen.

Während Hormonersatztherapien (HRT) immer beliebter wurden, um Wechseljahrbeschwerden zu reduzieren, wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, weisen immer wieder Studien auf mögliche Gesundheitsrisiken hin.

Das erhöhte Risiko an Herzinfarkten, Schlaganfällen, Blutgerinnseln und Krebs zu erkranken warnen Forscher seit Jahren. Besonders Brustkrebs und Schlaganfälle.

Confirmed: Hormone replacement drugs, pushed heavily by doctors and pharma, found to accelerate the growth of breast cancer cells

Viele sind der Meinung pflanzliche Hormone seien besser. Z.B.:

Traubensilberkerze beinhalten hormonähnliche Pflanzenstoffe, die sowohl östrogene als auch antiöstrogene Wirkungsweisen besitzen. Diese werden als Phyto-SERM bezeichnet (Selektive Östrogen Rezeptor Modulatoren/Selective Estrogen Receptor Modulator). Nebenwirkungen lesen Sie im Beipackzettel. 

Also auch hier ist Vorsicht angebracht

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung spüren Sie Wechseljahrbeschwerden wesentlich weniger. Mit einer speziellen Ernährungsform spüren Sie gar nichts mehr. Wir informieren in unserer Sprechstunde über Möglichkeiten.

Bei Endometriose werden ebenfalls Hormone in Form der Pille abgegeben. Mit dem Ergebnis, dass die Entzündungen, Zystenbildungen und das unkontrollierbare Gewebe-Wachstum weitergeht. Lesen Sie hier weiter…

Schmerzexperten.ch: Wir sind anscheinden sehr gut

So wie es seit Monaten ausschaut haben wir uns Neid erarbeitet. Sind wir denn so gut, dass es Neider gibt, die nichts anderes zu tun haben, als unsere Internetseite anzugreifen.

Einige Beispiele:

  • 30’049 Angriffe auf die Website seit knapp einem Jahr. Täglich rund 100 Angriffe bei 3’500 bis 4’500 Besuchern täglich.
  • Unser Titeltext wurde im August 2017 abgeändert.
  • Heute (19.9.2017) war unsere Seite am Morgen nicht erreichbar und wenn doch, erschien unter www.schmerzexperten.ch ein Restaurant.
  • Unser Passwort wird immer wieder bei wordpress versucht zurückzusetzen, zu hacken.
  • Laufende Zensur.

Früher:

Als wir noch ausgesuchte Nahrungsergänzungsmittel (geprüft von Schweizer Labors) verkauft oder Manuka Honig (geprüft von europäischen Labors) aus Neuseeland importiert haben, stand immer mal wieder ein Beamter des kantonalen Labors vor der Tür. Kontrolle! Immer wieder. Die kommen nicht einfach so…

Sollte die Seite nicht erreichbar sein, schauen Sie in ein paar Stunden oder in 2 – 3 Tage wieder rein. Sie können uns auch über info@aschudel.ch erreichen. Oder Tel. 078 666 02 25, 09.00 – 18.00 Uhr.

Fazit: Das Gesundheitswesen ist das grösste Haifischbecken auf unserer Welt. Deshalb informieren wir ab sofort sehr dezent.

Kritische, aufklärende Internetseiten haben aufgegeben, weil sie massive Drohungen (sogar von Mord ist die Rede) erhielten, mit Klagen und Internetangriffen eingedeckt wurden:

So z.B.:

  • kopp-online.de – der Verlag kopp-verlag.de existiert weiter
  • netzfrauen.org
  • u.a.

Andere sind in Länder gezogen, weit weg vom Schuss, wo sie anonym leben und weiter aufklären. Autoren sind in der Hetze gegen sie gestorben (Herzinfarkt), darunter auch ein sehr bekannter in Deutschland (ich nenne keine Namen).

An der Wahrheit haben die Grossen kein Interesse. Wer eine andere Meinung hat und diese auch noch bis ins kleinste Detail beweisen kann, gilt als Verschwörungstheoretiker, Spinner, Scharlatan und wird öffentlich denuziert. Das Internet ist hier sehr behilflich, sogar die grösste Suchmaschine lässt zu, dass jeder den anderen beurteilen darf. Wo führt das hin?

 

Europa: ein Superstaat für Lemminge

«Europas Nationen sollen in Richtung eines Superstaats geführt werden, ohne dass die Menschen verstehen, was eigentlich vor sich geht. Dieses Ziel kann Schritt für Schritt erreicht werden, vordergründig scheint jeder Schritt nur einem wirtschaftlichen Zweck zu dienen, zusammen werden sie jedoch unaufhaltsam und unumkehrbar zur Förderation führen.»

Jean Monnet, einer der Gründungsväter der EU, 1952

So ist es heute. Nicht nur in der EU, auch die Schweiz ist dabei. Die Leute sind so intelligent, dass Sie das Bargeld abschaffen und sich Cips unter die Haut setzen lassen. Damit sie damit zahlen, Haustüren öffnen können, usw.

Nun auch wissenschaftlich: Fröhlichkeit lässt aufblühen

Was alles erforscht werden muss für moderne Menschen. Es ist schon sehr erstaunlich, dass wir nicht mehr wissen, was LEBEN heisst und wie wir leben sollten. Wir laufen grimmig und verschlafen am morgen früh zur Arbeit, arbeiten wie verrückt 8, 9, 10 Stunden, quälen uns täglich durch den Verkehr und kommen am Abend grimmig und müde nach Hause.

Für unsere Kinder, für unseren Partner, für Sport, für ein Hobby, ja nicht einmal für uns selber finden wir Zeit. Und das Wochenende geht so schnell vorbei… und schon wieder ist Montag.

Wir essen Fertigprodukte und schlingen das Zeugs herunter…

Nun was hat Dr. Daniel Brown, ein Sport- und Bewegungswissenschaftler an der Universität von Portsmouth herausgefunden?

Menschen, die

  • optimistisch
  • geistig oder religös
  • motiviert
  • proaktiv
  • gerne neugierig sind und lernen
  • flexibel
  • anpassungsfähig
  • gesellschaftlich kompetent

sind

  • und an sich selber glauben (Selbstwertgefühl)

leben fröhlicher und gesünder.

Wow!

Sag ich doch immer meinen Klienten, seit Beginn meiner Tätigkeit. Natürlich verraten ich auch wie Sie Ihre Fröhlichkeit wieder finden.

Was in dieser supertollen Studie fehlt ist Föhlichkeit, Humor, Zufriedenheit und Liebe, sowie gesunde Ernährung und massvoll Sport.

Quelle: ScienceDaily Universität Portsmouth. Diese wichtige Studie wurde im «Europäischen Psychologen» zusätzlich veröffentlicht.