Schulmedizin: Wann wachen die Menschen auf?

Ein für uns erfolgreiches Jahr geht zu Ende. Wir konnten mit Ihnen, unseren Klienten, viel erreichen. Doch wenn ich zurückdenke und die Dossiers wieder einmal in die Hände nehme und nachlese staune ich immer wieder.

Vor allem die zwei vollen Bundesordner mit Terminwünschen, Verschiebungen, Absagen, nicht erscheinen zum Termin gibt mir zu denken. Nicht weil wir etwas falsch machen. Denn viele kommen einfach ein paar Monate oder sogar Jahre später doch noch in unsere Sprechstunde.

Der Grund dafür:

Sie glauben uns nicht. Obwohl wir alles aufdecken finden sie kein Vertrauen zu uns. Gehen wieder zum Arzt, lassen sich mit Medikamenten weiter schwächen und vergiften, lassen unnötige Operationen über sich ergehen und jammern, dass ihnen niemand helfen kann. Bis sie zu uns in die Sprechstunde kommen sind viele dermassen geschwächt, körperlich und geistig, dass wir um Verständnis ringen müssen.

Sitzen sie dann bei uns, beginnen viele plötzlich an zu weinen. Was so einfach ist das, hätte ich das gewusst usw., hören wir immer wieder. Vor allem ist der Erfolg nach wenigen Tagen spür- und sichtbar. Was in der Schulmedizin selten der Fall ist.

Vieles was die Schulmedizin behauptet ist schlichtweg falsch, weil das Wissen der Ärzte durch einseitiges pharmagesteuertes Studium fehlt. Wir schreiben das seit Jahren auf unserer Internetseite. Es gibt unzählige Bücher und andere Internetseiten, auch von Ärzten geschrieben, die das aufdecken und unsere Aussagen bestätigen.

Vor zwei Jahren war eine Ärztin bei uns, die folgendes meinte: «Herr Schudel, wir Ärzte haben einen Scheissjob, wir wissen nichts und behandeln zu 90 % nur Nebenwirkungen. Was Sie auf Ihrer Internetseite schreiben stimmt.» Ähnliche Aussagen von Ärzten, die zu uns kommen, hören wir immer wieder. Erst kürzlich war ein Frauenarzt bei uns, der nicht schlecht staunte als wir über Endometriose gesprochen haben und ihm erklären, wie einfach diese komplett zurückgeht.

Wenn wir im Jahr zehn korrekte Diagnosen sehen, ist das bereits viel. Die übrigen Diagnosen sind unvollständig oder falsch. Vor allem wird auch wenn die Diagnose korrekt ist, falsch behandelt. So ziehen Betroffene von Arzt zu Arzt, von Klinik zu Klinik, von Therapeut zu Therapeut. Und immer waren sie bei den besten Ärzten, Professoren und Therapeuten, wie sie voller Stolz erzählen. Doch wie gut sind diese Ärzte und Therapeuten tatsächlich, wenn das Leiden nicht weggeht?

Wann kapieren Menschen, dass das Gesundheitswesen mit Kliniken und Ärzten ein riesiges Geschäft ist. Dass man nur mit kranken und falsch behandelten Menschen viel Geld verdienen kann?

Im Jahr 2016 etwa ein 76 Milliarden Business (die Zahlen sind noch nicht bekannt) in der Schweiz. Laut KOF ETH Zürich sind wir im Jahr 2018 auf 82,2 Milliarden Franken. Jeder 7. arbeitet heute schon in der Schweiz im Gesundheitswesen. Auf klar deutsch heisst das:

Jeder Mensch muss krank sein, damit diese Wirtschaft weiterhin floriert und Luxusbauten erstellt werden können.

Viele Kliniken werden in den nächsten Jahren privatisiert und von Unternehmen geführt, wo die Gewinnmaximierung an erster Stelle liegt. Bereits in den nächsten wenigen Jahren werden 20 Milliarden in neue Spitäler gesteckt, andere werden umgebaut.

Das Ziel für 2050 ist klar definiert: Noch mehr Luxus in Kliniken, noch mehr und noch mehr. Wer kann das bezahlen? Reiche Schweizer und natürlich reiche Ausländer, die schlichtweg abgezockt werden.

Erst wenn wir Menschen aufwachen, etwas anders denken, können wir Prämien sparen. Ansonsten gehen wir an den hohen Prämien, die weiterhin jedes Jahr massiv steigen, Pleite. Denn irgendwann zahlt der Kanton auch nicht mehr. Zu viele werden bereits finanziell unterstützt.

Anmerkungen aus Deutschland:

Der Spiegel Nr. 42/2016 auf Seite 78 schreibt über den Betrug des Jahrzehnts im Gesundheitswesen. Wo denn sonst?

«Eine Milliarde Euro hätten die gesetzlichen Krankenkassen seit 2014 investiert, um Ärzte zu bewegen, Patienten als besonders krank zu diagnostizieren».

Das haben wir schon im September geschrieben:

«Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund Leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankung schon recht gut, im Bereich der psychischen Störung aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.»

Quelle: Spirit of Health

Ist es in der Schweiz besser?

Nein, keineswegs, wir sind Weltmeister bei vergessenen Utensilien im Körper der Patienten bei Operationen. Eine zweite OP wird notwendig. Die Krankenkassen zahlen. Vorher wird noch für Bilder wie Röntgen, MRI oder CT’s kassiert. Ups, wir haben noch eine Schere, eine Kanüle oder ein Tuch im Körper vergessen und eingenäht. Das muss raus! …Logisch…

Toll! Da arbeiten Handwerker noch sorgfältiger. Dafür haben wir heute Tele-/Online-Medizin und Gesundheits-Apps für jeden Schnickschnack. Bringt zwar nichts, aber wir haben es.