Die grössten Handicaps bei der Schmerzbehandlung

1. Die Schmerzleidenden selber. Sie schlucken zu schnell Medikamente, lassen sich Spritzen setzen und operieren. Der moderne Mensch kennt seinen Körper nicht mehr. Kopf (Hirn) und Körper passen nicht mehr zusammen. Immer mehr Menschen haben heute grösste Probleme etwas zu verstehen, weder Gehörtes noch Gelesenes. Das bereits in jungen Jahren. Sie wissen nur, dass sie monatlich stattliche Prämien zahlen. Und wenn dann ein Wehwehchen auftaucht besuchen sie sofort einen Arzt oder gehen direkt in eine Klinik. So werden gesunde Menschen, schnell krank und kränker. Die Nebenwirkungen von sogar harmlosen Medikamenten können happig sein, ja sogar tödlich.

2. Ärzte, die keine Ahnung haben was sie tun und einfach Medikamente am Laufband ausprobieren, keine Röntgen-, MRI- und CT-Bilder lesen können. Keine Ahnung haben was sie mit Medikamenten (Pillen und Spritzen) auslösen. Und auch keine Ahnung haben, wie ein menschlicher Körper funktioniert. Ärzte, die unnötige operative Eingriffe vornehmen…

Braucht es überhaupt Bilder? Nein, selten, nach einem Unfall, ja unbedingt… Die Bilder dienen jedoch hervorragend als Verkaufsförderung, Dinge zu verkaufen, die gar keine Schmerzen verursachen. Bedenken Sie bitte auch, dass CT-Bilder bis 1000fache (und sehr viel mehr) Röntgenstrahlen haben. Was tatsächlich Schmerzen auslöst sieht der Arzt auf den Bildern sehr, sehr selten. Und deshalb leiden Schmerzgeplagte auch so lange an Schmerzen und nichts wirkt.

Zudem, die meisten Diagnosen – wir behaupten mal aus Erfahrung weit über 90 % – sind schlichtweg falsch, unvollständig oder komplett wirr. Auf solche Diagnosen folgen Behandlungen ebenso wirr, unvollständig und komplett falsch.

3. Ärzte und Therapeuten, die sehr gerne ihre Kunden (Patienten) so «pflegen und hegen», damit sie auch weiterhin gute Kunden bleiben.

4. Kliniken, die ihre Aktionäre zufriedenstellen müssen. Chefärzte, die wie Banker Bonis kassieren, wenn Umsatz- und Gewinnziele erreicht werden. Luxuskliniken, die wir heute überall haben, müssen finanziert werden. Und natürlich Kliniken, die den Patienten ganz vergessen und sich untereinander streiten, wer was operieren darf. Schlussendlich muss das höchste Gericht entscheiden. Das geschieht auch in unserer schönen Schweiz, immer wieder.