Osteoporose

Zahlreiche Ernährungirrtümer lösen und fördern Osteoporose. Wir ernähren unseren Körper mit Kalzium, das er gar nicht verwerten kann.

Osteoporose
Dieses Bild zeigt zwei Brustwirbelknochen, die an Osteoporose erkrankt sind. Falsche Empfehlungen können schwerwiegende Knochenbrüche auslösen.

Ist die Osteoporose-Krankheit da, kommen Medikamente zum Einsatz, die zahlreiche ernsthafte Nebenwirkungen auslösen können. Zahlreiche Medikamente lösen Osteoporose aus, z.B. Entzündungshemmer (Medikamente killen Nährstoffe) und ungesunde Ernährung. Es fehlen Leidenden wichtige Minderalstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

Oft werden Bisphosphonate-Medikamente verschrieben. Zu den unerfreulichen Nebenwirkungen gehört das Risiko von Knochenbrüchen. Natriumalendronat, resp. Alendronat ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Bisphosphonate zur Behandlung der Osteoporose. Hier können Nekrose (Fäulnis) des Kieferknochens als Nebenwirkung auftauchen.

Bei uns in der Sprechstunde erfahren Sie wie Sie Osteoporose vorbeugen oder stoppen, ganz natürlich, indem Sie Ihren Körper stärken und nicht mit Medikamenten schwächen.

HerbaCal gegen Osteoporose

Zudem empfehlen wir bei Osteporose eine HerbaCal-Kur über 6 Monate.
(Nahrungsergänzung mit pflanzlichem Kalzium). Bedenken Sie jedoch, dass Kalzium als Nahrungsergänzung das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod steigert. Setzen Sie die Kur deshalb nach 6 Monaten ab.
Wo Sie das Produkt bestellen können, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt die Knochendichtmessung vor Ihrem Besuch bei uns und nach einem halben Jahr messen. Wenn Sie unsere Informationen 1 zu 1 umsetzen stoppen Sie mit allergrössten Sicherheit Ihre Osteoporose und sorgen dafür, dass der Knochenschwund nicht mehr voranschreitet.

Sehr wichtig: Es genügt nicht einfach den Körper mit Kalzium und Vitamin D3 zu versorgen. Damit der Knochen das Kalzium aufnehmen kann gehört Vitamin K2 dazu. Im HerbaCal ist dieses Vitamin enthalten.

Wenn Sie eine Kalzium- und Vitamin D3-Produkt wählen, das kein Vitamin K2 enthält müssen Sie zusätzlich Vitamin K2 einnehmen, sonst bringt das Kalzium nichts, ausser – sehr gefährlich – verkalkte Blutgefässe, wie Arterien, Venen und (Adern).

Unterschiede zwischen Arterien und Venen:

  • Arterien: Diese Blutgefässe verteilen das Blut, das vom Herz in den Blutkreislauf gepumpt wird, in die Organe und Gewebe. Arterien haben eine stärkere Muskulatur als Venen, weil Arterien das Blut vom pumpenden Herzen weitertransportieren müssen.
  • Venen sammeln das Blut aus den Geweben und transportieren es wieder zum Herzen zurück.

In den folgenden Fällen bringt Ihnen unsere Living Nature® Osteoporose-Behandlung und -Kur zu wenig:

  • Bei gleichzeitiger Einnahme von kortisonenthaltenden oder kortisionähnlichen Medikamenten, wie z.B. Prednison®. Beginnen Sie nach der Kortisontherapie unsere HerbaCal-Kur.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Antidepressiva, wie z.B. Zoloft® oder Prozac® u.a.. Beginnen Sie nach der Antidepressivatherapie unsere HerbaCal-Kur.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Calciumantagonisten mit den Wirkstoffen Dihydropyridine, Phenylalkylamine oder Benzothiazepine, wie z.B. Adalat®, Aprical®, Bayotensin®, Nitrepress®, Novasc®, Amlobeta®, Felocor®, Modip®, Cardioprotect®, Ispotin® Dilsal®, Diltiuc®. Beginnen Sie nach der Calciumantagonistentherapie unsere HerbaCal-Kur.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten, wie z.B. Phenprocoumon (Marcumar®), Acenocoumarol (Sintrom®), Dicoumarol und Warfarin. Beginnen Sie nach der Vitamin-L-Antagonistentherapie unsere HerbaCal-Kur.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Bisphosphonate, wie z.B. Actonel®, Aredia®, Bondronat®, Bonefos®, Boniva®, Didrokit®, Didronel®, Ecista®, Fosomax®, Ostac®, Skalid®, Zometa®. Beginnen Sie nach der Bisphosphonatentherapie unsere HerbaCal-Kur.

Zu empfehlen: Essen Sie täglich eine handvoll Mandeln – bis zu 35 Stück. Wer regelmässig Mandeln (in Bioqualität) isst beugt einer Osteoporose vor. Was Sie sonst noch beachten sollten, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Vitamin D3 (siehe oben), Vitamin A, Magnesium, Phosphor, Zink, Bor (Spurenelement) und B-Vitamine erhöhen die Knochendichte und senken das Risiko  von Knochenbrüchen. Natürlich gehört auch Bewegung und Krafttraining dazu. In unserer Sprechstunde erfahren Sie alles über eine gesunde Ernährung und welche Nahrungsergänzungsmittel etwas bringen können.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
1 Stunde CHF 160.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

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