Bandscheibenvorfall | Diskushernie

Bandscheibenvorfall (Diskushernie): Behandlung ohne operative Eingriffe und ohne Medikamente. Wir beweisen, dass ein Bandscheibenvorfall nicht schmerzt. Nur in wenigen Ausnahmen.

Auch wenn der Arzt felsenfest meint, dass Ihre Schmerzen von einem Bandscheibenvorfall ausgelöst werden! Bevor Sie sich mit Cortison infiltrieren oder operieren lassen, und Unmengen von Schmerzmedikamenten schlucken, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Die Aussagen unserer Klienten:

Wir haben (2016) 65 Befragungen durchgeführt

  • 45 Klienten wurden innert 4 – 7 Tagen schmerzfrei
  • 9 wurden innert 2 Wochen schmerzfrei
  • 2 wurden innert 3 Wochen schmerzfrei
  • 2 wurden innert 4 Wochen schmerzfrei
  • 2 brauchten länger, sie kamen nochmals in unsere Praxis
  • 4 hatten sich aus Angst nachträglich operieren lassen und leiden heute weiter
  • 1 Klientin konnten wir nicht überzeugen. Sie rennt weiter von Arzt zu Therapeuten…

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • In unserer Sprechstunde erfahren Sie, warum Sie tatsächlich an Schmerzen leiden. Was Ihre echten Schmerzquellen sind. Sie werden sofort sehen, dass unsere Aussagen durchaus von der ärztlichen Diagnose abweichen können, jedoch korrekt sind. Wir erklären Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Wir schauen zusammen Ihre MRI/MRT-/CT- oder Röntgenbilder an. Und vergleichen diese mit der ärztlichen Diagnose, mit Ihren Schmerzen und Beschwerden.
  • Sie erfahren bei uns ebenfalls warum Sie einen oder mehrere Bandscheibenvorfälle haben. Sind es immer die fehlenden Muskeln im Bauch- und Rückenbereich, wie viele behaupten oder eine Überbelastung des Rückens? Nein, keineswegs. Was können Sie tun, dass nicht noch mehr Bandscheiben einreissen, verkalken oder Lendenwirbelknochen brechen. Das hat nichts zu tun mit Abnutzung. Der Körper erneuert sich täglich, wenn Sie ihn lassen.
  • Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie können den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde um 30 – 50 % lösen – wenn Sie aktiv mitmachen – oder spätestens zu Hause. Dazu gehört eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Das Backlife Gerät (siehe weiter unten), das wir Ihnen wärmstens empfehlen unterstützt die Muskeldehnung, die Lockerung verhärteter Muskulatur und schafft Platz in der Lendenwirbelzone, fördert die Durchblutung und richtet die unteren Wirbel sachte aus.
  • Zudem sprechen wir über: Gelenkschonendes Gehen (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe) – so plagen Sie Ihre Bandscheiben und andere Gelenke nicht mehr. Korrektes Stehen, Sitzen und Liegen gehört ebenso dazu. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel.
  • Bei chronischen und/oder immer wiederkehrenden Schmerzen erklären wir Ihnen wie Sie in Bewegung kommen, verkümmerte und/oder übersäuerte Muskeln behandeln, wieder aufbauen, stärken, entsäuern und entgiften. Wie Sie die Körpersteifigkeit (am Morgen Anlaufschwierigkeiten) verlieren. Was unbedingt wichtig ist, wenn Sie in Bewegung kommen oder sich sportlich betätigen wollen. Wir zeigen Ihnen einfachste Möglichkeiten wie Sie jederzeit Stress bewältigen und abbauen.
  • Damit Sie schmerzfrei bleiben liegt der Erfolg bei der Stärkung der intrinsischen Muskeln der Wirbelsäule entlang. Dieses Training finden Sie nicht in der Physiotherapie, auch nicht in der Rückengymnastik mit Sport oder Massagen. Das ist ein «isoliertes Training». Sie brauchen alle anderen Muskeln nicht, sondern nur die kleinen der Wirbelsäule entlang. Wir zeigen Ihnen hier zwei Möglichkeiten.
  • Das Ziel unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie ist Ihre Schmerzfreiheit und gute Gesundheit innert wenigen Tagen. Deshalb berücksichtigen wir in unserer ganzheitlichen Beratung und Therapie alles, was dazu notwendig ist.
  • Wir klären Irrtümer auf, sowie unklare oder unvollständige Diagnosen.
  • Mit zusätzlichen Informationen bleiben Sie nachhaltig schmerzfrei.
  • Sie erhalten von uns ausführliche Informationen, auch schriftlich.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00
Bei Bedarf: Die Miete für das Backlife Gerät, 30 Tage: CHF 90.00 (siehe weiter unten)
+ Kaution CHF 100.00. Nach Rückgabe des Backlife Geräts erhalten Sie die Kaution zurückerstattet.

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wenn Sie all unsere Informationen lesen, sind Sie bestens informiert.

Es folgen ausführliche Informationen:

Bandscheibenvorfall, Bandscheibenprolaps, Bandscheiben
Als Celine uns in der Sprechstunde besuchte, war sie happy zu erfahren, dass ein Bandscheibenvorall nicht das Ende bedeutet und keine Schmerzen verursacht. Heute kann sie ihrer Leidenschaft (Motorrad fahren) wieder nachgehen. Ohne Einschränkungen.

Bandscheibenprolaps, abgenutzte Bandscheiben, degenerierte Bandscheiben, Diskushernie, Hernie, Schmerzen im Po-, Hüft-, Oberschenkel-, Bein- und Lendenwirbelbereich, Bandscheibenvorfall in der Schwangerschaft.

Warum leiden unsere Bandscheiben? 80 % der Menschen – auch Kinder und Jugendliche – haben keine gesunden Bandscheiben. Warum?

Die Hauptgründe für abgenutzte,
degenerierte Bandscheiben, Bandscheibenvorfälle,
Osteochondrosen usw:

  • Starker Nährstoffmangel.
  • Medikamente, die den Körper schwächen und Nährstoffe killen.
  • Ernährung, die die Bandscheiben und Wirbelsäule verkalkt und verknöchert.
  • Übersäuerung des Körpers.
  • Bewegungsmangel schwächt Bandscheiben.
  • Fehlende Muskeln lassen Bandscheiben im Stich. Das ganze Gewicht tragen dann die Bandscheiben.
  • Lendenwirbelknochen, die (ein)brechen und die Bandscheiben beschädigen (Osteoporose). Die Lendenwirbelknochen können auch bei Fixationen (Verschraubungen) brechen. Hier muss der Arzt und Chirurg eingreifen.
  • Chiropraktiker, die Wirbel einrenken wollen, können Bandscheiben verletzen.

Die Hauptgründe für Schmerzen:

  • Arteriosklerose der Blutgefässe im Wirbelsäulenbereich führt zu Degenerationen, Abnutzung. Verkalkung, Verstopfung und absterben von kleinsten Äderchen. Dadurch ebenfalls schlecht durchblutete Muskulatur.
  • Entzündungen wie z.B. Morbus Bechterew.
  • Verkümmerte und auch verkrampfte (schnell überforderte) Muskulatur im Bauch- und Lenden-(Rücken-)wirbelbereich, dazu gehören auch die intrinsischen Muskeln, die die Wirbelsäule stützt und schont.
  • Übergewicht.
  • Fusstechnisch falsches Gehen und Joggen, Schläge in den Rücken.
  • Unfälle, Stürze.
  • Zu schwer und falsch Gewicht heben, auch im Fitness-Center.
  • Bindegewebsverletzungen durch Spritzen und operative Eingriffe.

Viele Schmerzleidende glauben nicht,
was wir hier schreiben und erklären.

Und lassen sich zu schnell vom Arzt in Panik versetzen und operieren. Nicht nur einmal, sondern zwei-, drei- oder sogar viermal. Erst dann, wenn der Schmerz nicht verschwindet, neue Schmerzen auftauchen oder eine Muskelschwäche entsteht, suchen sie vielleicht eine andere Hilfe. Andere kommen veroperiert im Rollstuhl oder an Krücken in unsere Praxis.

Menschen haben einen «okulostenotischen Reflex“, das heisst, man sieht mit dem Auge auf MRI-Bildern, dass da irgendetwas anders aussieht oder krank ist, und sagt: «Das muss weg». Die Macht der Bildgebung! «Was ich sehe, das glaube ich». Dabei wäre es oft, sehr oft, sinnvoller, unsere Praxis mit MRI-Bildern und Diagnose aufzusuchen um herauszufinden, was tatsächlich Schmerzen verursacht.

Die Schulmedizin umschreibt den Bandscheibenvorfall so: Der Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe (Anulus fibrosus) ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband (Ligamentum longitudinale posterius) intakt bleiben kann (sogenannter subligamentärer Bandscheibenvorfall).

Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben, ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äusseren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen. Eine Behandlung ist meistens konservativ möglich, schwere Vorfälle müssen operativ behandelt werden. (Quelle: wikipedia.org)

 

Ein Bandscheibenvorfall macht Schmerzen.
Nein, längst nicht immer.
Das ist ein grosser IRRTUM!

Und ein Bandscheibenvorfall ist auch keine Erkrankungen wie oben beschrieben (Schulmedizin). Der Volksmund und Arzt ist der Meinung Schmerzen im Lendenwirbelbereich sei immer mit einem Bandscheibenvorall verbunden. Zum Glück eher selten!

Dient jedoch hervorragend zur Panikmache, so dass sich schmerzgeplagte Bandscheibenpatienten schnell zu Cortisoninfiltrationen und zu operativen Eingriffen überreden lassen. Operative Eingriffe sind sehr lukrativ, da oft mehrmals operiert werden muss, zum Teil bis zum Lebensende. Z.B. bei Fixationen, da die Schrauben immer wieder angezogen oder versetzt werden müssen.

Auch wenn die ausgelaufene Gallertmasse der Bandscheibe (Bandscheibenvorfall / Diskushernie) oder die Bandscheibe selber auf den Spinalkanal drückt (Protrusion) sind Spritzen oder operative Eingriffe nicht notwendig. Der Nerv im Spinalkanal ist auch nicht entzündet und sollte nicht mit Cortison «bereichert» oder sogar beschädigt und kaputt gespritzt werden. Generell sollte man den Nerv in Ruhe lassen, er kann nichts dafür, dass er von der Bandscheibe bedrängt wird. Er ist gesund!

Die Ursachen für die Schmerzen werden nicht erkannt und somit sind die Behandlungen in der Regel falsch.

Sie möchten mehr wissen, lesen Sie weiter…

Alltag:
Sie wollen etwas hochheben. Ein Blatt Papier vom Boden oder etwas schwereres. Der Kopf ist bereit. Ist jedoch Ihr Körper auch dazu bereit? Das ist keine Frage, er muss bereit sein und funktionieren. So wird der Gegenstand gehoben und zack… der Hexenschuss fährt ein. Brutal, heftig. Ihr Körper ist blockiert und es schmerzt höllisch. Mit Müh und Not können Sie sich nach Hause schleppen und sich ins Bett legen. (Der Schmerz kann auch schleichend kommen.)

Am nächsten Tag schmerzt es immer noch. Sie gehen zum Arzt. Er sagt nicht viel gibt Ihnen Schmerzmedikamente oder setzt eine Spritze und meint, «wenns nichts nützt kommen Sie halt wieder».

Sie schlucken und schlucken Pillen, doch der Schmerz bleibt, geht zurück und kommt noch heftiger. Nach ein paar Tagen wandert der Schmerz Richtung Gesäss und zieht in die Oberschenkel, zum Teil bis in den Fuss (Ischiasschmerzen). Sie halten die Schmerzen nicht mehr aus und gehen wieder zum Arzt.

Er verschreibt Sie zum Facharzt, der schaut und meint: «Aha, ein typischer Bandscheibenvorfall!» Er schickt sie in ein Röntgeninstitut für MRI-Bilder machen zu lassen. Ein paar Tage später kommen Sie wieder zum Facharzt zur Besprechung.

Die Diagnose lautet: Bandscheibenvorfall! Er zeigt Ihnen diverse Möglichkeiten auf:

  • weitere Schmerzmedikamente bis zu 5 verschiedene, evtl. mit Magenschoner gegen Blutungen… Wenn die Pillen nicht helfen – und sie lindern oft kaum, dann wird Morphin oder sogar ein Chemotherapiemedikament (Horror für den Körper!) verschrieben.
  • Physiotherapie
  • Cortisoninfiltrationen, also durchwegs auch mehrere
  • Operativer Eingriff, bei jüngeren Patienten auch eine künstliche Bandscheibe, bei älteren die Fixation oder einfach mal ein mikrochirurgischer Eingriff, der oft bis zu drei Mal wiederholt wird. Davon erzählt der Arzt natürlich nichts. Er erzählt Ihnen auch nicht, dass Sie bei einer Fixation alle paar Jahre bis zum Lebensende wieder die Schrauben anziehen lassen müssen oder dass ein Lendenwirbel durch die massiven Schrauben brechen kann.

Der Mikroeingriff bei einem
Bandscheibenvorfall: Diskektomie

In früheren Zeiten galt die offene Diskektomie (mit Vollknarkose) als gängiges Verfahren für die Behandlung eines Bandscheibenvorfalls. Heutzutage gibt es jedoch insbesondere mit der mikrochirurgischen Diskektomie oder der Laserbehandlung (Teilnarkose) sehr viel einfachere Verfahren, die mit deutlich geringeren Risiken verbunden sind. Die offene Diskektomie kommt nur noch in besonderen Fällen, etwa bei Fehlbildungen der Wirbelsäule, zum Einsatz.

Die operativen Eingriffe werden bei einem Bandscheibenvorfall und auch bereits bei Protrusionen angewendet. Das Ziel soll sein, dass die auslaufende Gallertmasse oder einen Teil der Bandscheibe, die noch nicht eingerissen ist (Protrusion) entfernt werden kann.

Was heisst das? Bei einer Protrusion wird der Bandscheibenmantel verletzt und so fliesst später Gallertmasse aus. Bei einem Bandscheibenvorfall besteht der Riss oder das Loch in der Bandscheibe weiterhin. Die Gallertmasse fliesst in der Regel noch schneller aus. Es können so weitere Eingriffe erfolgen bis zur Versteifung und Fixierung der Lendenwirbel. Also Mehrfach-Operationen erfolgen automatisch.

Sie fragen nicht viel und sollten Sie trotzdem noch eine Frage haben, wird diese meistens sehr salopp beantwortet. Nun gut, Sie vertrauen Ihrem Arzt, der schliesslich Chefarzt und vielleicht sogar noch Professor ist. Sie lassen das machen, was er für gut findet. Die Krankenkasse zahlt!

Doch die Schmerzen bleiben… – egal für was Sie sich entschieden haben. Die Schmerzen werden nicht kleiner, eher grösser und grösser. Der Arzt meint, «wir haben alles gemacht, was wir machen können, Sie müssen wohl mit diesen Schmerzen leben lernen. Das ist oft eine Kopfsache…»

Hmmm? Hat Ihr Arzt recht?
Wir denken nein, er ist auf
dem Holzweg.

Die Misere kann weitergehen: Diagnostiziert ein Arzt einen Bandscheibenvorfall als Schmerzquelle so können Betroffene ihren Versicherungsschutz bei einer Lebensversicherung zum Teil verlieren. Wird die Diagnose an der Arbeitsstelle bekannt, werden die Betroffenen unter Umständen aufs Abstellgleis gestellt und gemobbt bis sie kündigen. Nur wegen einer unvollständigen oder falschen Diagnose – einer falschen Schmerzquelle!

Bandscheibenvorfall
Was schmerzt tatsächlich? Schauen Sie oben auf das Bild. Es beginnt mit dem Multifidi-Muskel, der zuständig ist für die Aufrichtung und Drehung fast der ganzen Wirbelsäule. Ist dieser Muskel nicht vorhanden, ist er verkümmert und/oder übersäuert, so kann er seinen Job nicht machen. Der Schmerz fährt ein. Man kann auch sagen der Muskel wird gezerrt. Und eine Zerrung schmerzt halt. Schmeisst man nun Chemie in Form von Schmerzpillen oder Spritzen in den Körper, kann der Körper seine normale Heilung nicht in Gang setzen.

Wer nun meint, er könne diese Muskeln einfach auftrainieren, wird sein blaues Wunder erleben: Der Schmerz wird noch grösser.

Der Schmerz beginnt zu wandern. Andere Muskeln machen mit – schmerzen, werden hart, drücken auf Nerven und Blutbahnen – und wollen dem Schmerzgeplagten zeigen, dass einiges falsch läuft. Der Mensch ignoriert das und denkt immer noch, nur die Pillen und Spritzen können helfen. Der Schmerz wird stärker und stärker. Nebenwirkungen kommen.

Hüft- und Poschmerzen, die ins Bein austrahlen sind die Folgen. Kraftverlust im Bein, Einsacken in den Knien, Kribbeln, Taubheitsgefühle, Ziehen und Brennen kommen vor allem von nicht mehr funktionierenden Muskeln. Sie sind verkümmert, übersäuert und haben sich zurückgezogen und verhärtet. Diese harten, dauerkontrahierten Muskeln drücken auf den Ischiasnerv und lösen so die grossen Schmerzen aus.

Bandscheibenvorfall, Diskushernie
Die Schulmedizin kennt komischerweise keine Muskeln, sie sieht nur das: Auf dem MRI-Bild gut zu erkennen, ein mittlerer Bandscheibenvorfall und darüber eine Bandscheibenauswölbung, oft auch Vorwölbung genannt (Protrusion). Beides verursacht selten oder gar keine Schmerzen! Die oberste Bandscheibe ist perfekt. Sie kann Flüssigkeit aufnehmen.

Spinalkanalverengung
Bild links: Alles OK. | Bild rechts: Der Spinalkanal ist im unteren Bereich links und rechts von Arthrose/Verknöcherung eingeengt und oben links von einer Bandscheibenprotrusion oder von einem Bandscheibenvorfall. Das verursacht jedoch kaum bis gar keine Schmerzen. Wir zeigen Ihnen in unserer Sprechstunde sofort, von wo Ihre Schmerzen tatsächlich herkommen.

Als perfektes zusätzliches
Hilfsmittel im Lendenwirbel-
bereich zu unserer Schmerz-
freitherapie

dient der Rückenmuskulatur-Entspannungs- und Extensions-Trainer Backlife. Das Backlife Gerät vermieten wir.

Mit der Anwendung des Backlife Geräts erreichen Sie zu Beginn folgendes: Muskellockerung, Engpass- und Lendenwirbel-Dehnung (Extension). Vor allem tiefliegende Muskeln werden gelockert.

Das Backlife-Wirkprinzip: klicken Sie hier…

Die kontinuierlich passive Bewegung schafft Platz zwischen den Wirbeln für die Bandscheibe(n). Der Druck auf Nerven – der jedoch keine grossen Schmerzen verursacht – nimmt dadurch ab oder verschwindet komplett. Das Backlife-Gerät basiert auf der kontinuierlich passiven Bewegung, auch Continuous Passive Motion (CPM) genannt (bekannt von der Unfall-Chirurgie). Diese Bewegung führt das Gerät schonender und effektiver durch als es ein Therapeut nur ansatzweise kann oder ein anderes Gerät. Die Anwendung dauert nur 12 Minuten.

backlife rückengerät

Durch die schonende, kreisförmige Bewegung, die das Backlife Gerät ausführt werden die 5 resp. 6 Lendenwirbel e i n z e l n bewegt und leicht auseinander-und zusammengezogen, gestreckt. Fachbegriff: «Extension» (die ganze Lendenwirbelzone mit ihren Muskeln, Sehnen und Nerven… wird schonend aber effektiv bewegt).

Die Lockerung der verhärteten, meist tief liegender, Muskulatur wird ebenfalls durch die Anwendung des Backlife Geräts beschleunigt und die Durchblutung gefördert.

Damit wir Ihnen ein Backlife Gerät vermieten können, benötigen wir MRI- oder Röntgenbilder vom Lendenwirbelbereich.

Die Miete für das Backlife Gerät, 30 Tage: CHF 90.00
Kaution CHF 100.00. Nach Rückgabe des Backlife Geräts erhalten Sie die Kaution zurückerstattet.

Wichtiger Hinweis: Backlife-Geräte werden seit einiger Zeit unter anderen Namen und in abgeänderten Designs verkauft. Zu unterschiedlichen sehr tiefen Preisen. Meist über Billigstwarenversandhändler, auch im Internet. Diese Geräte sind Kopien von anderen Kopien und taugen nichts mehr.

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

>>> Zur Info – Ärztewahnsinn bei einem Bandscheibenvorfall, hier…

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